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WENN EIN FESTESSEN DIE FASTENZEIT EINLÄUTET …….

……. kann die Fastenzeit nur erfolgreich werden!
Und bei uns wird sie mit einer feinen
PIZZA MIT FETA, RICOTTA, SHRIMPS UND OFENTOMATEN
eingeläutet!

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Ich habe natürlich keine Ahnung, wer von euch die Fastenzeit feiert und wer nicht, aber sie ist auf jeden Fall eine wunderbare Möglichkeit sich dem Essen wieder bewusster zuzuwenden, achtsamer, sinn-voller das Essen zu er-leben, zu genießen!

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Wer nicht wirklich viel Zeit hat, kann dieses köstliche Stück auch mit gekauftem Blätterteig anstatt mit Pizzateig machen. Ist auch sehr, sehr fein! Jedoch würde ich da vorher mit der Gabel ein paar Löcher in den Blätterteigboden stupfen und auf die Temperaturangabe und Backzeit beim Blätterteig achten.

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PIZZA MIT FETA, RICOTTA, SHRIMPS UND OFENTOMATEN

Den Pizzateig habe ich nach diesem Rezept gemacht: Pizzateig – schnell, einfach & lecker!

Danke yasiliciousDE!

ZUTATEN:
450 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1 Prise Zucker
15 g Salz
12 ml Olivenöl
250 ml warmes Wasser

250 gr Feta
250 gr Ricotta
1 Becher Shrimps in Salzwasser, gut abgetropft
Kräuter getrocknet (zerbröselt) oder frisch (kleingehackt), z.B. etwas Salbei, oder Thymian, oder Basilikum, oder oder oder …….
250 – 300 gr kleine Tomaten an der Rispe
Salz und Pfeffer nach Bedarf

ZUBEREITUNG:

Die Hefe, das Salz, den Zucker, das Olivenöl und das Wasser gut miteinander vermischen und dann sehr gut mit dem Mehl verkneten oder in der Küchenmaschine kneten „lassen“. 🙂
Anschließend den Teig mit einem Pinsel oder der Hand ein bisschen einölen, einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort bis zum Gebrauch (aber mindestens 2 – 3 Stunden) gehen lassen.
Wenn der Teig gegangen ist, nochmals gut durchkneten und dann auf einem rechteckigen, mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen.
Der Restteig, der zuviel ist, kann dann in ein Säckchen gegeben und eingefroren werden.
Dann den Teig auf dem Backblech auf die Seite stellen und das Backrohr auf 200° (Umluft) vorheizen.

Den Feta und den Ricotta leicht mit der Hand zerkrümeln, die Kräuter (sofern gewünscht) untermischen und alles auf dem Pizzateig, der mit einer Gabel überall ein bisschen eingestochen wird, verteilen.
Dann die Shrimps darauf verteilen, die gut gewaschenen und abgetropften Tomaten an der Rispe auf der Pizza verteilen und im Backrohr ca. 15 bis 20 Minuten backen.
Anschließend herausholen und brav mit den anderen teilen!
Dazu passt ein frischer Salat!
Die Rispen der Tomaten werden natürlich nicht gegessen, sondern die Tomätchen werden mit einer Gabel fein abgezupft.

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Ich hoffe, ich konnte dich zu diesem Aschermittwochsmahl oder zu diesem Passt-jeden-Tag-Mahl überzeugen!
Wie auch immer!
Ganz egal, wann du es genießt und mit welchem Hintergrund oder auch ohne Hintergrund du es genießt, genieße es einfach ganz bewusst und erfreue dich an diesem Gaumenschmaus!

Allerliebste Grüße
Maria! ❤

P.s.: Natürlich kann das Rezept nach Lust und Laune abgewandelt werden! Beispielsweise lieben wir es zur Feigenzeit mit Feigen und etwas Honig!
(Ohhh mein Gott, freue ich mich schon wieder auf die Feigen!)

VON EINEM KLEBRIGEN JAHRESAUSKLANG UND PERFEKTEN NEUJAHRSBRÖTCHEN

will ich euch berichten!
Denn der Jahresausklang war gar nicht so einfach!
Nein, jetzt übertreibe ich etwas!
Denn der Jahresausklang war eigentlich ganz schön!
Sehr schön sogar!
Aber nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt habe!
*schmunzel* *schmunzel*
Denn – ob ihr es glaubt oder nicht – kurz vor Mitternacht habe ich noch den Kühlschrank geputzt!
Nicht, weil der (die) Faule am (Jahres-)Abend noch schnell fleißig wird!
Nein, weil ich wieder mal (laut Herrn Paulus und meiner Mama) den Hausverstand ausgeschaltet habe!
Und ja, ich gebe es zu, stimmt ja!
Aber es war ja Silvesterabend und ich total in Feierlaune! ❤
Jedoch seht ihr hier, was trotz des Malheurs Grandioses entstanden ist,
nämlich die perfekten, selbstgemachten Neujahrsbrötchen!
Die perfekten Brötchen überhaupt!
(Bin ich jetzt zu eingebildet? 😉 Nein, überhaupt nicht!!! 🙂
Seht selbst!)

BROT NEUJAHR 2016 SCHRIFT

Es war nämlich so, dass Herr Paulus sich gewünscht hat, dass wir heuer mal den Silvesterabend zu dritt daheim verbringen! Meine Wenigkeit, die schon sehr gerne feiert, ja, sehr gerne mit anderen Menschen feiert, war davon natürlich nicht sehr angetan.
Und ich habe mich gefragt, was wir drei denn den ganzen Abend machen, denn der muss ja besonders sein! (Nicht, dass die Abende, die Zeit mit meinen beiden Schätzen nichts besonderes wäre! Nein, jede Sekunde mit ihnen ist kostbar, aber ich habe Silvester immer in Gesellschaft gefeiert. Das meine ich! 🙂 ) Das kann ja nicht ein normaler Abend mit „normalem“ Abendprogramm sein!
Und dann habe ich mir den Kopf zerbrochen, was wir mit dem Fräulein Entzückend anstellen könnten, damit es für sie ein supertoller Silvesterabend wird!
Aber nichts hat mir gepasst!
Bis mich mein zweites Ich gefragt hat, ob es wirklich um das kleine Fräulein geht oder nur um mich?
Und ja, ich musste (wieder) zugeben, es geht hier, wenn ich ehrlich bin, um mich!
Und mit dieser Überlegung kam dann Gott sei Dank das Loslassen und die Leichtigkeit und dieser Silvesterabend-es-muss-was-Tolles-sein-Stress ist von mir abgefallen und ich konnte mich einfach freuen und genießen.
So sind wir dann auch nicht auf das Kinderfeuerwerk um 17 Uhr am Marktplatz, da es hier geregnet hat, sondern das Fräulein und ich haben ganz gemütlich alles für das Raclette vorbereitet, während Herr Paulus gechillt hat.
Dann haben wir wirklich gemütlich und sehr fein gegrillt, gebraten, geschmolzen und geschlemmt, was das Herz begehrt hat!
Nach dem Aufräumen sind wir dann in der dunklen Stube auf den Couch gelegen und haben dem Feuerwerkstreiben zugeschaut (Wir wohnen im 5. Stock und sehen perfekt zu den Bergen!), das hier schon den ganzen Tag im Gange war.
Haben gestaunt, geohht und geahht, bewundert und uns gefreut!

Irgendwann haben dann das Fräulein und ich entschieden, dass wir für das Neujahrsfrühstück unbedingt noch was backen müssen, und mir sind sofort die Morgenbrötchen von Trine Hahnemann eingefallen, die ich unbedingt einmal nachbacken wollte.
(Gefunden habe ich das Rezept in ihrem wunderbaren Buch „SKANDINAVISCH BACKEN“, das ich mir selbst zu Weihnachten geschenkt habe! Muss auch sein!)
Und so haben wir den Teig leicht abgewandelt gemacht und laut Anweisung in einer abgedeckten Schüssel in den Kühlschrank gestellt, damit wir am Morgen Brötchen zum Frühstück backen können.
Jedoch – und jetzt kommt es – hat das Fräulein Entzückend, nein, ähhh, habe ich nicht daran gedacht, dass der Teig ja auch im Kühlschrank „geht“.
Und so wollte ich kurz vor Mitternacht (Das Fräulein hat schon vorher schlapp gemacht! ❤ ) etwas aus dem Kühlschrank holen, und was kam mir da entgegen???
Was???
Hefeteig!!!
Natürlich!
Ein traumhaft aufgegangener Hefeteig, der so wunderbar und stark und kräftig und selbstbewusst war, dass er es sogar geschafft hatte, den Deckel der Schüssel zu heben!
Und?
Muss ich jetzt noch weiter erklären?
Jetzt wisst ihr, warum ich Kühlschrank geputzt habe! 🙂

BROT NEUJAHR 2016 VIELE

Aber genug der vielen Worte, hier kommt das leicht abgewandelte Superbrötchenrezept von Trine Hahnemann, das uns am Neujahrsmorgen in den Bann gezogen hat, und mit Sicherheit noch viele Frühstücke und aber auch Abendessen, Suppengelage und Salatzeit bereichern wird!

ZUTATEN:

900 gr Dinkelmehl
15 gr Salz (oder etwas weniger)
2 Päckchen Trockenhefe
700 ml kaltes Wasser

ZUBEREITUNG:

Alle Zutaten in einer Küchenmaschine mit dem Knethaken gut verkneten.
(Nicht erschrecken, der Teig ist recht klebrig!)
Dann den Teig in eine Schüssel geben, die man abdecken kann und über Nacht im Kühlschrank rasten lassen.
ACHTUNG: Die Schüssel sollte groß genug sein, damit der Teig mindestens doppelt so groß werden kann.
Am Morgen dann das Backrohr auf 240° C (Umluft hatte ich, aber jeder Backofen ist anders) vorheizen, „Kugeln“ (sind nicht wirklich Kugeln, denn der Teig ist immer noch sehr klebrig, lässt sich aber sehr gut abreißen), soviele man braucht, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
Anschließend 5 Minuten backen.
Danach die Temperatur auf 210° C herunterschalten und die Brötchen 15 bis 20 Minuten fertig backen.
Wenn sie fertig sind, aus dem Backofen nehmen und noch etwas rasten lassen.
Und dann süß oder pikant belegen, oder einfach nur ganz puristisch mit Butter genießen.
Der Restteig kann wieder in den Kühlschrank gegeben werden und ist dort gelagert bis zu 5 Tagen haltbar.

Also – *freufreufreu* – jeden Morgen Frische-Brötchen-Glück!!!
Knusprig, frisch, selbstgemacht!!!

BROT NEUJAHR 2016 KRUSTE

Nachtrag zum Kühlschrankputzen: Da ich total entspannt war, und davor schon einen sehr schönen Abend mit meinen zwei „Schlawinern“ hatte, war das Kühlschrankputzen gar nicht so schlimm!
Und heute kann ich euch versichern, es war es auf jeden Fall wert!
Natürlich werde ich beim nächsten Mal eine größere Schüssel nehmen (Ich bin ja nicht blöd!!! *hihi*)!
Aber ich freue mich riesig, die ganze Familie Leichtigkeit freut sich riesig, dass wir den Neujahrstag mit diesen Brötchen beginnen durften!
Was für ein Start!!! ❤

BROT NEUJAHR 2016 BUTTER

In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt ein sehr, sehr gemütliches Wochenende, vielleicht mit diesen Brötchen deluxe!

Umarmung!
Maria

P.S.: Während ich diesen Post zu euch in die Welt hinaus schicke, lassen sich gerade im Backrohr wieder ein paar Brötchen knusprig bräunen, die ich vorher schnell auf das Backblech gegeben habe! ❤
Es ergibt so ca. 10 bis 12 Brötchen, je nach Größe und wenn man den Hefeteig nicht vorher an den Kühlschrank verfüttert hat! *schmunzel* *schmunzel*
Genießt einen glücklichen Tag! ❤