Kürbispommes und werdende Bloggermütter
Nein, nein, ich bin nicht schwanger und nein, ich bin keine Bloggerin, aber was ich bin, ich bin Mutter und eine Bloggerin im Werden. Huch!
Eigentlich dachte ich mir, ja, jetzt mache ich mal easy peasy diesen Online-Kurs der PH Burgenland, da ich leidenschaftlich gerne Blogs lese. Das kann ich dann in der Schule, aber vielleicht auch privat nützen. Und dann, wenn ich wieder mal mehr Zeit habe, verwirkliche ich gaaanz gemütlich meinen eigenen Blog und setze das um, was ich schon als guten Tipp gelesen habe: ich schreibe mindestens 6-7 Postings vor (bevor ich sie veröffentliche), damit ich dann nicht in den Stress komme, sofort Vieles schreiben zu müssen.
Aber weit gefehlt! *schmunzel* Auch hier läuft alles anders wie geplant! Wie es im Leben halt so ist! *nochmalsschmunzel*
Und so schwirrt in den unendlichen Weiten des Cyberspace bereits mein Blog herum und wartet darauf gefüllt zu werden.
Und hier kommen die Kürbispommes ins Spiel!
Denn sie sind, Gott sei gedankt, eine wunderbar leckere Mahlzeit, die mit einem guten Messer schnell zubereitet ist und pikant oder süß (heute auch versucht, sprich Hauptspeise und Dessert auf einen Schlag :-)) sehr, sehr gut schmeckt!
KNUSPRIGE KÜRBISPOMMES
1 Hokkaidokürbis
150 ml Milch oder Sahne
100 gr Mehl
etwas Salz, Pfeffer, Chili
Kokosfett zum Frittieren
Zuerst den Kürbis aufschneiden, von den Kernen befreien, und dann Stäbchen in Form von Pommes schneiden.
Die Reste können aufgehoben werden, um dann eine feine Suppe (eventuell mit etwas Kokosmilch verfeinert) zu kochen.
Mehl, Salz und Pfeffer oder Chili in einer Schüssel gut vermischen.
Die Kürbisstäbchen in Sahne oder Milch wenden, dann in die Mehlmischung geben und gut durchschütteln. Jede Pommes sollte gleichmäßig mit der Mehlmischung überzogen sein.
Die Stäbchen portionsweise im heißen Fett frittieren und auf dem Küchenpapier abtropfen lassen.
Nun noch nach Geschmack salzen und mit einem feinen Salat genießen. Dazu gibt es auch – nein, keinen frischen Kräuterdip – sondern, oje – einfach Ketchup. Aber Herr Paulus ist froh und glücklich, wenn es derzeit bei meinem Zeitmangel überhaupt etwas gibt! :-)
Dieses Rezept kann man auch sehr gut mit Süßkartoffeln machen.
Für die süße Variante nur eine kleine Prise Salz ins Mehl geben, vor dem Servieren jedoch reichlich mit Puderzucker (wer mag auch mit Zimt) bestäuben und dann mit einem schaumbedeckten Cappuccino genüsslich vertilgen.
Das Rezept habe ich bei
Liebesbotschaft entdeckt. Danke Joanna!
Nun wünsche ich euch einen feinen und schönen Abend!
Genießt und feiert das Leben!
Maria
Hey Marichen, jetzt hab ich dich endlich gefunden – besser du mich – ich würde mal sagen die werdende Bloggerin hat die Geburt ihres Blogs perfekt geschafft. Dein Blogbaby kann sich lesen und sehen lassen. Lecker da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. LG SilviaK
Hallo Silvia!
Das freut mich gerade sehr und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht! Danke!
Liebe Grüße, Maria!