KNUSPERFISCH mit JOGHURT-TARTARE-SAUCE etwas abgewandelt nach DONNA HAY

Donna Hay!
Wer kennt sie nicht!
Ich bin ein riesiger Fan von ihr! Und habe (zum Leidwesen von Herrn Paulus, weil wir angeblich schon fast in Kochbüchern ersticken – ist nur eine Frage der Perspektive – hi hi!)) jedes deutschsprachige Kochbuch von ihr, das es hier bei uns zu kaufen gibt!
W-u-n-d-e-r-b-a-r!!!
Bis auf eins!!! 😦
Und wie es der Zufall und das Glück, mein Glück, wollten, habe ich doch tatsächlich einen Gutschein von einer Buchhandlung gefunden der – wohlgemerkt – 2011 ausgestellt worden ist.
Aber kein Problem! Und schon gehörte das neue Kochbuch von Donna Hay mir!
Meins! 🙂

Und das ist mein erstes Rezept, welches ich aus diesem Kochbuch in abgewandelter Form nachkoche, und natürlich auch, um Herrn Paulus ein bisschen zu verwöhnen, der es ja nicht immer leicht mit mir hat! *grins* *schmunzel* *lach*

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Zutaten für den Knusperfisch:

500 gr Heilbutt (oder anderen weißfleischigen Fisch ohne Haut)
2 altbackene Semmel
Zitronensaft von einer Zitrone
1/2 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer
Fischgewürz (wenn man grad da hat)

Zutaten für die Joghurt-Tartare-Sauce:

180 gr Naturjoghurt
4 Essiggurken
1 EL Kapern, gut abgespült
1 EL Dill getrocknet oder frisch gehackt
2 EL gehäuft fettarme Mayonnaise
1 EL weißer Balsamicoessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Backofen (Umluft) 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die altbackenen Semmel in kleine Würfel schneiden, salzen und pfeffern, mit dem ausgepressten Zitronensaft beträufeln, die Petersilie klein hacken und alles gut miteinander in einer Schüssel vermischen.

Anschließend für die Joghurt-Tartare-Sauce Essiggurken, Kapern und Dill klein hacken und in den Joghurt geben, den Balsamicoessig und die Mayonnaise unterrühren und am Schluss nach Geschmack mit Salz und Pfeffer verfeinern.

Den Heilbutt mit Küchenrolle gut abtupfen, leicht auf beiden Seiten salzen und pfeffern und auf das Backblech legen. Mit der Semmelwürfel-Mischung bedecken und im Backrohr ca. 20 Minuten garen. Die letzten 5 Minuten noch den Backofengrill einschalten, damit die Brotwürfel schön angebräunt werden.

Eventuell reichen auch 10 bis 15 Minuten im Backofen, jedoch waren unsere Heilbuttfilets recht dick und Fräulein Entzückend hat auch mitgegessen, und da wollte ich sicher sein, dass die Filets durch sind. Dem Herrn Paulus war es zwar „wind und weh“ bezüglich des Austrocknens vom Fisch (Sooo ein Gejammer! *schmunzel*), aber von wegen, der Fisch war kein bisschen trocken! *freu*

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Wir haben den Fisch zu zweit (die kleine Portion von Fräulein Entzückend rechne ich nicht) mit einem Salat und (ein bisschen) Reis gegessen. Wobei mit dementsprechenden Beilagen sicher auch 4 Personen satt werden.
Donna Hay serviert selbstgemachte Pommes dazu, nur hat leider meine Zeit (Wo ist die nur wieder hin verschwunden? Haut ständig einfach ab ohne etwas zu sagen!) nicht mehr gereicht, und so hat Reis auch seinen Dienst getan, der während der Vorbereitungen langsam aber fröhlich vor sich hin geblubbert hat.

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Und nun die Angel gezückt oder rein ins Fischgeschäft, der Fisch ist sooo gut! Und unter uns gesagt, er „fischalat“ überhaupt nicht! 🙂

Ich wünsche viel Freude beim Kochen und überhaupt!
Maria

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