DER INDIAN ÄHHH… AUSTRIAN SUMMER KONSERVIERT IN CRANBERRIES VON VATERN

Also ganz schlicht und einfach meint diese Überschrift, dass ich letzten Samstag bei herrlichem, strahlendem, warmem Herbstwetter glücksgefühlerfüllt mit Fräulein Entzückend (Uahhh! *lach* Nach dem Motte: Zwei in die schöne Pflückschüssel so rund, mindestens sieben für Mutter Naturs Schlund!“) Papas Cranberries gepflückt habe.
Und diese wurden dann abends gleich zu einer ganz wunderbaren süß-säuerlich-herben Marmelade verarbeitet!

CRANBERRY-HERZ

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Hat Mutter Natur nicht wunderbare „Geschöpfe“ mit diesen Cranberries geschaffen?
Ich bin ganz verliebt in diese wunderschönen roten, hellroten, weinroten, manchmal orangefarbenen, leuchtenden und glänzenden Früchte!
Und sie sind sooo vielfältig!
Man kann nicht nur kochen mit ihnen, sondern diese auch dörren, mit ihnen etwas basteln oder für Herbst- und Wintergestecke verwenden, und Vitaminbomben sind sie allemal!
Na, wenn das keine Allroundtalente sind! 🙂

CRANBERRY-BUSCH-TOPF

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Und nun, nach dieser langen Bilderflut findet ihr hier das Rezept! 🙂

ZUTATEN:

500 gr Cranberries
500 gr Gelierzucker
Wasser nach Bedarf
Sonnenstrahlen
3 (kommt auch auf die Größe an) Marmeladegläser (heiß ausgekocht oder mit kochendem Wasser ausgespült oder in der Geschirrspülmaschine mit einem mindestens 70°Grad-Programm gewaschen)

ZUBEREITUNG:

Cranberries gut waschen.
In einem Topf mit Wasser bedecken und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Cranberries geplatzt sind.
Dann die Flüssigkeit bis auf eine Tasse abseihen. (Man kann den Saft auch mit Zucker verfeinern und trinken, oder Sirup daraus kochen, sofern man will.)
Wer die Marmelade etwas feiner will, kann sie jetzt noch pürieren.
Das Fruchtmus mit der Tasse Saft, den Sonnenstrahlen und mit dem Gelierzucker wieder in den Topf geben und ca. 4 – 6 Minuten sprudelnd kochen lassen (oder laut Angabe auf der Geliermittelpackung verarbeiten).
Anschließend in die sauberen Marmeladegläser füllen und sofort verschließen.
Nach Lust und Laune kann die Marmelade vor dem Kochen noch mit etwas Zimt oder einem Stamperl Rum verfeinert werden.

Wer das Rezept ausdrucken will, bitte hier entlang:
CRANBERRY-MARMELADE

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CRANBERRY-MARMELADE-STANGEN

Ganz wunderbar schmeckt diese Marmelade zu Käse, zu Wildgerichten, zu Wienerschnitzel, auf Kekse und noch anderen Sachen! Ganz wie es einen gelüstet! 🙂

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Wer zufällig keine Cranberries im Garten hat, geschweige denn einen Vater hat, der grad zufällig Cranberries
im Garten angepflanzt hat, und trotzdem diese Marmelade machen will, dem sei gesagt, dass es diese wunderbaren und wunderschönen Vitaminbombenbeeren derzeit in diversen Supermärkten zu kaufen gibt! 🙂

Also nicht verzagen und Maria in den Geschäften fragen! 🙂
(Ich hoffe, ihr würdigt meine wunderbaren Gedichte! 😉 *schmunzel* *schmunzel*)

Erfreut euch am 2. Gesicht des Herbstes, kriecht unter Decken, kuschelt, kocht Marmelade ein, lest ein gutes Buch, tut gar nichts oder lest wunderbare Blogs, schlürft feinen Tee oder heiße Schokolade mit feiner Sahne, genießt den Moment, genießt euch selbst!

Umarmung, Maria!

PS: Während ich diesen Post hier schreibe, ist es endgültig aus und vorbei mit dem Austrian Summer, denn mein Blick fällt auf die ersten schneebedeckten Berge, die der Sturm in der Nacht weiß eingefärbt hat und neben mir steht eine dampfende Kanne mit Tee, der meine Nase mit feinem Bratapfelduft kitzelt! 🙂
Aber *juhuuu* *jupiduuu* ich habe mit meiner Cranberry-Marmelade noch die letzten Sonnenstrahlen eingefangen und für die kalten Tage konserviert! *freu* *freu* *freu*

 

Tonschale: habe ich mir von Mama „ausgeborgt“ 🙂 Emaillesachen: Flohmarktfunde, die sich meine Mama von mir „ausgeborgt“ hat (ausborgen = sich unter den Nagel reißen) 🙂 Marmeladegläser: ediths

4 Kommentare

  1. Bambi

    Ach, jetzt hab ich mich gerade gefragt, woher du diese supertollen Gläser hast, dann gemerkt, dass du’s verlinkt hast – und dann sehe ich, dass der Laden nicht in Deutschland ist! *heul*
    Ich les‘ auch einfach noch ein paar deiner Gedichte und esse dabei einen Keks, dann komme ich wohl darüber hinweg. 🙂

    • marichen21

      Oje, das tut mir leid!
      Und ich kann dich aus der Tiefe meiner Seele verstehen! Mir geht es oft so mit Geschäften in Deutschland! 🙂
      Aber bitte iss nicht alle Kekse, sonst kannst du mir keine mehr schicken! 😉
      Ganz liebe Grüße
      Maria!

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