DER GRUND WARUM DER HEUTIGE HERBSTBEGINN DAS ENDE MEINER BLOGPAUSE EINLÄUTET

heißt gsiBLOGGER!

Nadin von Die Glücklichmacherei und Michelle von Sugar Stories hatten die Idee, dass sich die Vorarlberger BloggerInnen zu einer Gemeinschaft zusammenschließen. Und um mit dieser Gemeinschaft gleich richtig durch zu starten, haben sie ein Blogevent ins Leben gerufen, bei dem die BloggerInnen im Juni etwas posten, das mit der Heimat, mit Vorarlberg zu tun hat!

Und da kein Tag vergeht, an dem ich nicht vom Bloggen träume, an dem ich nicht denke, das und das könnte ich machen, könnte ich posten, an dem ich nicht Kochbücher wälze, Blogs „verschlinge“, Bastelmaterialien und Kochutensilien (zum Leidwesen von Herrn Paulus) horte, dachte ich mir: wann dann, wenn nicht jetzt!!! 

Und so habe ich mich kurzerhand entschlossen, euch zum heutigen Herbstbeginn (es regnet und regnet und regnet …), ähhh, räusper, mitten im Sommer mit einer

gerstensuppe1

Vorarlberger Gerstensuppe zu erfreuen!

Und ich danke Petrus aus tiefster Seele, dass es heute nicht 30 Grad im Schatten hatte, denn Herr Paulus hätte mich gelyncht, wenn er da eine Gerstensuppe hätte essen müssen! *schmunzel*

Aber so hat es perfekt gepasst! *freu*

Zutaten für 4 tolle Portionen + noch etwas zum Einfrieren für weitere Herbsttage:

160 gr Rollgerste

80 gr weiße Bohnen

50 gr große Bohnen (Saubohnen)

3 Scheiben Frühstückspeck (Geselchtes oder irgendein Schinken, wenn es nicht so fett sein sollte)

1 große Zwiebel

3 Kartoffeln

3 Karotten

1/2 Lauchstange

2 handtellergroße Scheiben Sellerie

7 Nelken

etwas Muskatnuss

Suppenwürze

Salz

Pfeffer

 

Zubereitung:

Zuerst müssen die Gerste und die Bohnen je nach Packungsangabe einige Stunden in kaltem Wasser eingeweicht werden, am besten über Nacht.

Dann gebe man die Bohnen mit dem Einweichwasser, einer großen Zwiebel, den Nelken, Salz, Pfeffer und dem Muskatnusspulver, einer Scheibe Frühstücksspeck und den geschälten und ganz klein geschnittenen Kartoffeln in den Schnellkochtopf oder in einen großen Topf und lasse es ca. 1 Stunde ganz leicht köcheln.

Währenddessen kann man die Karotten, den Lauch, Sellerie und den übrigen Frühstückspeck ebenfalls ganz klein schneiden und nach einer Stunde köcheln, wenn man den Schnellkochtopf wieder öffnen kann (Vorsicht! Wirklich erst dann öffnen, wenn der Dampf abgelassen ist!!!) , auch in die Suppe geben. Dann muss die Gerstensuppe mit dem Suppengewürz ganz nach Lust und Laune abgeschmeckt werden und darf noch so lange weiterköcheln, bis das Gemüse weich ist.

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Und nun kann sie mit frisch geriebenem Pfeffer genossen werden!

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Mahlzeit oder

An guata (wie man in Vorarlberg so schön sagt)!

Ich freue mich über eure Rückmeldungen, wenn der eine oder die andere die Gerstensuppe nach kocht!

 

Und nun muss ich sagen: es hat mir wieder sooo viel Spaß gemacht, das Vorbereiten, das Kochen, das Fotografieren, das Schreiben und das ……. äh ……. Essen!

*jupiduuu*

*juhuuu*

Ganz liebe Grüße und bis bald!

Maria ♥

 

 

 

 

5 Kommentare

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