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TOMATENMARMELADE – DIE MATERIALISIERTE SONNE IM MUND

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich sitze tatsächlich in der Toskana, während ich diesen Post schreibe!
Ist das perfekt, oder ist das perfekt?
Auf jeden Fall passt es perfekt zu meinem Rezept!
Hier genieße ich nämlich Tomaten in den verschiedensten Formen, Farbenschattierungen und mit den verschiedensten Geschmäckern!
Selbstverständlich genieße ich aber noch viel mehr, jedoch ist das jetzt nicht interessant!
Denn wirklich interessant und für mich sehr erfreuend ist die Tatsache, dass ich in Zukunft bei den Rettungsaktionen dieser Rettungstruppe „WIR RETTEN WAS ZU RETTEN IST„ mitmachen darf, denn die liebe Sina hat mich zur Gruppe hinzugefügt! (Ich danke dir nochmals dafür!🙂 )

Und jetzt interessiert euch sicher, was das für eine Gruppe ist?
Ja?
Diese Rettungstruppe ist eine Gemeinschaft internationaler Foodblogger, die sich regelmäßig der „Rettung“ von Lebensmitteln widmet, welche immer mehr zum Fertigprodukt verkommen.
Alles klar?
🙂🙂🙂
Und dieses Mal werden Marmeladen und Chutneys gerettet!
Mein Beitrag ist eine Tomatenmarmelade!

Und schon höre ich mit meinem inneren Ohr (Nicht Innenohr, sondern mit meinem 3. Ohr, mit meinem geistigen Ohr!😉 ), wie sich manche fragen, was das denn soll? Tomatenmarmelade? Häää?
Aber ich sage euch, gebt ihr ne Chance!
Ist so was von superfein!

Wir lieben sie zu Käse, zu Gegrilltem, zu Burgern oder aber auch zu Gemüse!

TOMATENMARMELADE

ZUTATEN:

1 kg Tomaten (vom Strunk befreit)
500 gr Gelierzucker 2:1 (Aufpassen, denn reife Tomaten können schon sehr süß sein!)
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Vanille gemahlen
1 Prise Meersalz
ausgekochte Marmeladegläser

ZUBEREITUNG:

Die Tomaten klein schneiden.
Mit dem Zucker, dem Zitronensaft, der Vanille, dem Meersalz und dem Gelierzucker in einem großen Kochtopf aufkochen und laut Packungsanweisung köcheln lassen.
Achtung, kann spritzen!
Dann mit einem Pürierstab fein pürieren und sofort in die frisch ausgekochten Marmeladegläser abfüllen.
Ich nehme immer einen großen Trichter als Einfüllhilfe.
Anschließend sofort den Deckel aufschrauben und auskühlen lassen.
(Und aber ein bisschen in ein kleines Schüsselchen geben und nach dem Abkühlen mit einem feinen Stückchen Käse und einem knusprigen Baguette schlemmen!)

Natürlich könnte man die Tomaten zuerst schälen (sprich einritzen, dann mit heißem Wasser überbrühen und anschließend die Haut abziehen)), habe ich aber nicht gemacht, denn uns macht es nichts aus.
Gott sei Dank isst der Herr Paulus die Tomatenmarmelade auch so!🙂
Und vom Fräulein Entzückend reden wir ja erst gar nicht, denn bei ihr ist es ein Lotteriespiel, das sich täglich ändert! *schmunzel* *schmunzel*

Oder man kann die Tomatenmarmelade mit Rosmarin, etwas Zimt oder anderen passenden, frischen oder getrockneten Kräutern verfeinern.

Auch ist eine Tomatenmarmelade mit einem Stück Käse ein schönes Geschenk, das Käseliebhaber (und natürlich andere) sicher freut!

In diesem Sinne …….

wünsche ich euch eine wunderschöne Zeit und viel Freude beim Entdecken der weiteren kulinarischen Rettungsaktionen von den Marmeladen und Chutneys!

Liebste Grüße
Maria …….❤

https://giftigeblonde.wordpress.com/2016/07/27/wirrettenwaszurettenist-marmelade-ohne-gelierzucker-aus-kirschen-himbeeren-und-walderdbeeren-mit-schoko-minze/

http://www.pane-bistecca.com/rezepte-recipe-blog/apfel-pfirsich-chutney-wirrettenwaszurettenist

http://www.oberstrifftsahne.com/2016/07/selbst-gemachte-marmelade-schwarzwalder.html

http://www.genial-lecker.de/archiv/2016/07/rezept_kirsch-erdbeer-marmelade.html

http://barbaras-spielwiese.blogspot.it/2016/07/apfel-lavendel-gelee.html

http://www.multikulinarisch.es/1063-aprikosen-vogelbeer-marmelade.html

https://annaantonia1.wordpress.com/?p=2608

https://krabsch.blogspot.it/2016/07/kirschmarmelade-mit-blaubeerhauch.html

http://brittas-kochbuch.info/?p=5327

http://auchwas.blogspot.it/2016/07/beeren-treffen-auf-tropen-jo-hi-ma-va.html

http://sakrikoestlich.blogspot.it/2016/07/zwiebel-kirsch-chutney.html

http://fliederbaum.blogspot.it/2016/07/rettung-der-marmelade-frucht-und-duft.html

https://unsermeating.wordpress.com/?p=3747

http://wasdunichtkennst.de/recipe/bacon-jam-speck-marmelade/

http://jankessoulfood.blogspot.it/2016/07/paprika-aprikosen-chutney-mit-chili.html

http://leberkassemmel.blogspot.it/2016/07/zwiebelmarmelade.html

http://meins-mitliebeselbstgemacht.de/2016/07/27/pfirsich-melba/

https://germanabendbrot.wordpress.com/2016/07/27/johannisbeerchutney/

http://brotwein.net/?p=1045

http://www.katha-kocht.de/sommerliche-melone-limette-marmelade

http://bonjouralsace.blogspot.it/2016/07/mal-was-susses-pina-colada-marmelade_21.html

Und p.s.: Die Tosakana war wunderschön!❤

Ich freue mich, wenn ihr mir auch auf Instagram folgt!
Danke!❤

VERFÜHRERISCHE RICOTTAKNÖDEL ALIAS GNUDI UND WARUM ICH EINE GANZ ARME BIN …….

ist das heutige Thema meiner Zwischenschaltung in den Alltag!
Und hier seht ihr schon einmal die Gnudis, und warum ich so eine Arme bin, erzähle ich euch gleich!

Ja, ich bin arm, wirklich eine sehr, sehr Arme!
(Jetzt bitte unbedingt eine Sekunde Mitleid für mich! *hihi*)
Stellt euch vor, das Fräulein Entzückend mag nicht fernsehen!
Nein, überhaupt nicht!
Und wenn sie dann doch mal vor dem Fernseher landet, wird sie kurz über lang samt Anhang (= Mutter = ich) aus dem Raum verbannt, da sie entweder genau vor dem Bildschirm herum tanzt oder einfach ständig schwätzt, Fragen in den falschen Momenten stellt, überhaupt ständig Fragen stellt!

Und grundsätzlich passt das ja super, dass sie keine Fernseherin ist, bin ich ja auch nicht wirklich, aber bitte, BITTE nicht samstagnachmittags!!!
Da mag ich Fernseh schauen!
Und zwar auf SIXX!
Und zwar die ganzen Kochsendungen zwischen halb Zwei und halb Vier!
Bitte!!!

Aber da ist leider nichts zu machen!!!
Jedoch ist da ja Gott sei Dank noch der Herr Paulus, der ja auch ein ganz Lieber ist❤!
Und der nimmt mir dann die Sendungen auf!
Derzeit sind sicher gefühlte 70 Stunden, die ich noch anschauen muss, denn das ist der nächste Punkt!🙂
Wann schaue ich die Sendungen an!
Aber na ja, irgendwann wird das Fräulein auch älter und wird auch schauen wollen, und dann muss sie halt mit mir Kochsendungen angucken! *hihi*
Ich höre sie jetzt schon schimpfen! *nochmalsschmunzel*

Nichtsdestotrotz konnte ich dann doch mal einen kurzen Augenblick ein Blick auf dem Fernseher erhaschen, und zwar mit Jamie Oliver, der gerade Gnudis vorbereitete!
Und sofort war ich vergnudisiert!
Yep!
Und das ist bis heute so geblieben!
Natürlich habe ich mich da dann noch schlau gemacht, was das denn wirklich ist (Ricottaknödel), wo sie herkommen (Italien oder New York, das ist hier die Frage?), wie sie gemacht werden (sehr einfach) und wie sie schmecken (einfach göttlich, luftig und leicht)!
Aber das dürft ihr alles im Worldwideweb nachlesen.😉
Ich beglücke euch jetzt nur noch mit dem Rezept!

GNUDIS (abgewandelt nach einer Idee von Jamie Oliver)

ZUTATEN für 4 Personen:

750 gr Ricotta
100 gr Parmesan, fein gerieben
Parmesan zum Drüberreiben
(wenn sie fertig sind)
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
Hartweizengriess

50 gr Butter
1 Handvoll Salbeiblätter
200 gr Frühstücksspeck
(vom Fleischer deines Vertrauens)

ZUBEREITUNG:

Den Ricotta und den fein geriebenen Parmesan gut in einer Schüssel verrühren, dann mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Hartweizengriess auf einem Tablett verteilen.
Aus der Ricottamasse kleine Knödel formen, in den Griess legen und darin wälzen.
Wenn alle Knödel darin gewälzt sind, alle auf das Tablett in den Griess legen, nochmals mit Griess bestreuen und abgedeckt im Kühlschrank über Nacht oder ein paar Stunden lagern.

Den Frühstücksspeck klein schneiden.
Die Butter in einer großen Bratpfanne schmelzen, den Frühstücksspeck und die Salbeiblätter darin fein anbraten.
Währenddessen einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Gnudis darin ca. 3 Minuten kochen.
Gut abtropfen lassen und in der Butter-Salbei-Frühstücksspeck-Mischung vorsichtig schwenken oder unterheben, damit alles schön bedeckt ist.
Sofort heiß servieren, Parmesan drüber reiben und den Gnudis verfallen!

Die Gnudis werden grundsätzlich auch einfach nur mit Butter und Salbei genossen, oder mit Butter und abgeriebener Zitronenschale oder mit Gemüse der Saison oder …….
Dann sind sie auch was für Vegetarier!
Tja, da kann man jetzt wirklich kreativ sein!

Lasst euch verführen von diesen zarten Knödelchen, vergesst Zeit und Raum, wenn ihr in dieses wunderbare kleine Glück beißt!❤

Liebste Grüße
Maria!

ps.: Den Griess muss man nicht wegschmeißen, der kann wunderbar für eine leckere Griesssuppe oder für eine Griessbrei mit Käse verfeinert verwendet werden! Nur so als Tipp!🙂