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NACH WEIHNACHTEN IST VOR WEIHNACHTEN ODER MO WUNDERVOLL UND DIE TANNENBÄUME

An Weihnachten bekam ich von meiner süßen Nichte Mo Wundervoll (Habe euch schon mal von ihr hier erzählt!) ein groooßes, rotes Geschenk, sehr originell gemacht, wie eine Tüte, die rundherum zugenäht wurde!
Voller Freude riss ich das Geschenk auf!
Und siehe da, das kam heraus:

Ein wunderschöner Christbaum aus Stoff, der einfach stehen blieb!
Ok, sie rennen sonst auch nicht weg, die Christbäume (Scherzchen für`s Herzchen! *grins*)!
Was ich meine: der doch ca. 30 cm hohe Christbaum ist nicht umgefallen!!!
Voll super!
Und dann habe ich schon gemerkt, dass da unten drin, im “Baumstamm”, ein Stein ist!
Sofort war ich verliebt in diesen Christbaum, aber – und jetzt kommt für mich eben der Renner, das ist überhaupt das Geniale daran:
den hat meine Nichte Mo Wundervoll fast alleine gemacht!
Und Mo Wundervoll ist gerade 9 Jahre alt geworden!
Ist das super?
Oder ist das super?
:-) <3 :-)
Na, da bin ich schon sehr stolz aud sie!
Und weil der Christbaum so genial ist, von meiner süßen Mo gemacht wurde und die Grundidee auch ganz einfach “umgeformt” werden kann, muss ich euch das unbedingt noch zeigen, auch wenn Weihnachten schon vorbei ist! Aber eben: Nach Weihnachten ist vor Weihnachten!
Weihnachten kommt wieder! <3

Und gestern waren sie:
* Mo Wundervoll,
* mit ihrer Mama (Ich nenne sie “meine Lieblingsschwägerin”, nicht nur weil sie meine Einzige :-) ist, sondern einfach weil sie wirklich toll ist!
Ehrlich gesagt ist sie auch in einigen Sachen mein Vorbild, obwohl sie viiiel jünger ist als ich! <3 Und ich danke ihr dafür!) und
* der kleinen Zuckerschnecke
bei uns zum Frühstück und Mittagessen.
Mein Bruderherz durfte musste Zuhause bleiben! ;-)

Und wie sie da gestern da waren, dachte ich mir, dass ich die Gunst der Stunde, äh des Vormittags nutzen muss, und sie mir aufschreiben, wie sie den Christbaum gemacht haben.
Aber, tja, so kann es gehen, auf meine Bitte, sie sollen mir doch bitte die Nähanleitung aufschreiben, hörte ich gleich: “Aber Gota (Ich bin auch die Patentante von Mo Wundervoll und der Zuckerschnecke), das kannst du doch selber machen!”
Meine Lieblingsschwägerin: “Ach, das ist doch total einfach, das hast du gleich gemacht!”
:-) :-) :-)
Und damit war es gegessen! :-)
Und so sitze ich nun hier und erzähle euch massenhaft Sachen, einfach weil ich das nicht gut beschreiben kann! :-)
Und ja, hm, schaut euch den Tannenbaum an, er ist ja auch selbsterklärend! *grins*
Ok, nein, jetzt kommt die Nähanleitung!
Aber mich bitte, bitte nicht teeren und federn, wenn es ein bisschen ungenau ist!

“Zutaten” *schmunzel*:

Karton
grüner Stoff
brauner Stoff
Heftnadel und Heftfaden
grüner Nähfaden
brauner Nähfaden
Nähnadel
Füllmaterial
Schere
Stift
Kochlöffel
Stein, der gut “steht”
Nähmaschine

“Zubereitung” *grins*:

1. Eine Tannenschablone aus Karton anfertigen.
2. Den Tannenbaum 2 x auf einen grünen Stoff übertragen, je nach Wunschgröße ca. 1 cm Nahtzugabe einrechnen.
3. Eine Baumstammschablone anfertigen.
4. Die Baumstammschablone 2 x auf einen braunen Stoff übertragen, je nach Wunschgröße ca. 1 cm Nahtzugabe einrechnen.
5. 2 x Tannenbaum und 2 x Baumstamm ausschneiden.
6. Die 2 Baumstammstoffstücke rechts auf rechts zusammenlegen, rundherum zusammenheften oder mit Nadeln fixieren, eine Seite aber offen lassen.
7. Mit der Nähmaschine zusammen nähen und dann das Zusammengenähte wenden.
8. Die 2 Tannenbaumstoffstücke rechts auf rechts zusammenlegen, rundherum zusammenheften oder mit Nadeln fixieren. Unten in der Mitte eine Öffnung lassen, die so breit ist wie der Baumstamm.

9. Mit der Nähmaschine zusammen nähen, dann wenden ( vielleicht Kochlöffel oder Stift zur Hilfe nehmen) und mit Füllmaterial nach Belieben ausstopfen.
10. Den Baumstamm nehmen, mit dem Stein und Füllmaterial ausstopfen.
11. Den ausgestopften Tannenbaum und den gefüllten Baumstamm von Hand zusammen nähen. Darauf achten, dass auf Tannenbaumseite und Baumstammseite der Stoff ein bisschen umgelegt wird, um einen schöneren Abschluss zu bekommen.
12. Aufstellen, verschenken, Augenschmausfreude genießen, verräumen für nächstes Jahr …….
<3

Ich muss nochmals sagen, ich finde es echt cool, dass Mo Wundervoll, diesen Christbaum genäht hat, und jetzt festhalten, nicht nur einen, sondern ca. 25!!!
(Auf dem Foto, das ich von ihnen bekommen habe, zähle ich 25!)
Meine Lieblingsschwägerin hat das Zusammenheften übernommen und hat ihr geholfen die Tannen auszustopfen und von Hand zusammen zu nähen.
Ich finde das für ein 9-jähriges Mädchen, das noch in der Volksschule, sprich Grundschule ist, eine tolle, wirklich tolle Leistung!
Sie haben nicht nur Christbäume mit Steinen gemacht, sondern einige auch ohne, und diese wurden als Weihnachtskissen benutzt, um die Couch noch gemütlicher zu machen und zu dekorieren! :-)

Die Weihnachtzeit ist nun fast vorbei und der Karneval/Fasching lauert schon vor der Tür!
Aber ich freue mich jetzt schon drauf, die Weihnachtssachen und diesen meinen Christbaum wieder auszupacken und alles für Weihnachten vorzubereiten!

Ich danke dir,
meine Lieblingsschwägerin,
und ganz besonders dir,
Mo Wundervoll
für dieses wunderschöne Geschenk!
<3 <3 <3

Ich hoffe, euch gefällt diese Idee so gut wie mir und ihr staunt freudig mit mir über die kleine große Mo Wundervoll!

Umarmung!
Maria

Ps.: Falls mal Langeweile aufkommt, könnt ihr ja Blumen oder Tiere oder sonst was für den Frühling mit dieser “Technik” machen! *schmunzel*

FRÖHLICHE UND GESEGNETE WEIHNACHTEN

Familie Nerd,
DANKE, liebe gingerbreadbambi für diesen Namen! <3
sprich
Herr Paulus
Fräulein Entzückend
und
ich
wünschen euch
WUNDERSCHÖNE
GLÜCKLICHE
FRÖHLICHE
ZAUBERHAFTE
GEMÜTLICHE
LIEBEVOLLE
und
und
und
WEIHNACHTEN!

Das ist unser Blick heute morgen, den wir beim Frühstückscappuccino genossen haben, denn wir sind diesen heutigen 24. Dezember ganz gemütlich angegangen und machten einen kleinen Ausflug nach New York!
*schmunzel* *schmunzel*
Nein! 
Natürlich waren wir nicht in New York, aber hier in Dornbirn, ganz in unserer Nähe, gibt es dieses wunderbare, kleine Café, das Cafesito, das ich sooo gerne besuche, und da denke ich immer  an New York!  
Und nochmals nein!
Ich war noch nie in New York!
:-) :-) :-)
Habe also keine Ahnung wie die Cafés in New York sind, aber so erträume ich es mir immer! <3

Natürlich bleibt dann Einiges liegen, das heißt, ich sitze gerade in einem Riiiesenberg Kinderbücher, Herr Paulus und Fräulein Entzückend zanken sich wegen dem Mittagsschlaf (sie will nicht schlafen, er schon *hihi*, aber ich bin ganz entspannt), es müssen noch viele Namensschildchen an viele Geschenke und die Wäsche sollte noch abgenommen werden, aber was soll`s!
Eins nach dem anderen!
Und wenn nicht, dann nicht!
Die Welt wird sich weiter drehen! :-)

In diesem Sinne wünsche ich euch nochmals eine wunderbare, entspannte und glückliche Zeit!
DANKE auch für gar alles! <3
Jeder Besuch von euch auf meinem Blog, jedes "Gefällt mir", jeder Kommentar, jedes Folgen, zaubert ein Lächeln auf meine Lippen (oft muss ich auch laut lachen) und macht mich glücklich!
Danke! Danke! Danke!

Frohe Weihnachten!
Ich umarme euch!
Maria

WENN AM ABEND DER FAULE , ÄHHH, DIE FAULE FLEISSIG WIRD,

entsteht doch tatsächlich eine wunderbare, süße Lebkuchen White Chocolate Tarte mit Sherry-Zimt-Kirschen für Engel und Bengel!
Himmlisch und sündig!
Und die ist absolut perfekt für den Weihnachtsnachmittagskaffee! <3
Oder als "Nach-der-Bescherung-süße-Lust-Stillung"! <3
Oder als "Ich-mag-kein(en)-Braten/Ente/Schinken-mehr-sehen-Rettungsring"! <3
Oder als "Jederzeit-Mitternachtssünde"! <3
Oder als "……………….." <3 (Bitte hier ganz nach Bedarf eintragen!)

Sherry-Zimt-Kirschen

300 gr Sauerkirschen
100 ml (oder mehr oder weniger oder gar nicht) Sherry
100 ml Kirschwasser (nicht der Schnaps sondern der abgetropfte Saft der Sauerkirschen)
1 Zimtstange
1 EL Maizena
(oder anderes Bindemittel)

Sauerkirschen, Sherry, Kirschwasser, eventuell etwas Wasser nach Geschmack und die Zimtstange miteinander einkochen lassen, bis nur noch ganz wenig Flüssigkeit übrig ist.
Dann mit Maizena binden.
Auskühlen lassen oder lauwarm dazu servieren.

Pssst!!! Nicht dem Herrn Paulus verraten, dass ich seine (extra aus Schottland importierte) Whiskeyschale als Edelkompottschale missbraucht habe! *schmunzel* *lach* *zwinker*
Er merkt es sicher nicht, wenn er die Fotos anschaut! Hoffentlich! Ansonsten ……. oh ……. wehe mir! ;-)

Lebkuchen White Chocolate Tarte

420 gr Mehl
200 gr Butter
100 gr Staubzucker
1,5 TL Lebkuchengewürz
1 Ei
1 Prise Salz
Mehl zum Ausrollen
getrocknete Bohnen zum Blindbacken

Alle Zutaten miteinander zu einem feinen Teig verkneten.
Eine Kugel machen und in Frischhaltefolie eingewickelt eine halbe Stunde oder mehr im Kühlschrank rasten lassen.
(Gelingt auch ohne, denn mir fehlt oft die Zeit, und dann verarbeite ich den Teig sofort!)
Backrohr auf 180° Grad vorheizen.
Tarteform einfetten und mehlen
(mit Mehl ausstäuben).
Nach dem Rasten auf einer bemehlten Arbeitsfläche für das Blech passend ausrollen, in die Tortenform geben, die Ränder schön “abdrücken”, dass der Teig nicht übersteht, mit einem Backpapier auslegen, die getrockneten Bohnen auf das Backpapier leeren und die Tarte 25 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Nach dem Backen gut auskühlen lassen.

400 gr weiße Schokolade
200 ml Schlagsahne
Bratapfelmarmelade
(oder eine andere Marmelade oder keine)

Die weiße Schokolade in kleine Stückchen brechen.
Die Sahne erhitzen, den Topf vom Herd nehmen und die Schokoladestückchen unter ständigem Rühren in der Sahne schmelzen.
Anschließend auf dem abgekühlten Boden eventuell je nach Blechgröße einen Hauch Marmelade verstreichen, dann die Ganache drauf gießen und mindestens 4 Stunden kühl stellen, am Besten aber über Nacht!

Und dann voller Vorfreude und Erregung nichts mehr tun können, weil man es fast nicht aushält, bis die Tarte angeschnitten wird! <3

Wer zuviel Teig übrig hat, kann damit noch herrliche Kekse ausstechen!

Ich habe einfach eine schlichte runde Form genommen, einen Kreis ausgestochen und den sehr schönen Stempel hineingedrückt.
Jedoch ist mir beim ersten Keks der ganze Teig in den Rillen hängen geblieben. *grrr*
Aber ich bin ja kein Kind der Traurigkeit, und hatte sofort eine Lösung! *hihi*
Ich habe dann nach jedem Stempeln einfach den Stempel kurz ins Mehl gedrückt!
Na, bin ich gut oder bin ich gut? ;-)
Wer die Kekse gerne etwas süßer hat, muss einfach noch Staubzucker oder anderen Zucker zugeben.
Die Kekse müssen dann bei 180° Grad für 12 Minuten backen.

Und die Kekse wären, hätte ich sie nicht versteckt, schon alle weg!
Da ich leider keine Kekse gebacken habe, weil mein kleines Fräulein Entzückend eben so viel krank war und nur von mir getragen werden wollte, musste ich solche drastischen Maßnahmen ergreifen, ansonsten müsste ich jetzt keksbetteln gehen!
Geht heuer auch mal mit weniger! Und dafür werden wir sie sonst überall bei unseren Weihnachtsbesuchen in uns und unsere Taschen hinein stopfen genießen! :-)

Nun wünsche ich euch gutes Gelingen und genügend Zeit für euch selbst zwischen den Weihnachtsvorbereitungen!
Und ich verrate euch jetzt was:
Ich halte es fast nicht mehr aus bis Weihnachten!
Uaaahhh!
Da bin ich wie ein Kind!
Ich freue mich schon sooo!
Ich liebe Weihnachten! <3

Kuss
Maria!

WENN EINE AUSZEIT VOM ALLTAG ES SCHAFFT, DASS DER ALLTAG ZUR STÄNDIGEN AUSZEIT WIRD,

ist Magie und Zauber im Spiel!
Ungelogen!!! Wirklich!!!
Oder vielleicht doch was anderes? ;-)

Und so möchte ich euch von eben dieser wunderbaren Verzauberung meines Alltages erzählen!
Ob ihr es glaubt oder nicht, verantwortlich dafür ist der Callwey Verlag!
Tja, da staunst du! <3
Ich bekam nämlich vom Callwey Verlag sehr schöne und interessante und eben “zauberhafte” Bücher zur Rezension zur Verfügung gestellt. Danke! Danke! Danke!

Und das Buch “Es weihnachtet sehr …” mit dem Herausgeber Wohnen & Garten, erschienen im Callwey Verlag, ist mein Flugticket in die Alltagsauszeit und in den Auszeitalltag! <3


(Anmerkung der Redaktion: *schmunzel* Die vielen kleinen Post-It-Zettelchen zeigen, wieviele “Sachen” ich schon nachgemacht, nachdekoriert, nachgekocht und nachgebacken habe!)

Du fragst dich, wie, wo, was und ob ich (Maria) noch ganz fit bin? ;-)
Aber sicher! *schmunzel*
Kennst du das nicht, ein Buch in die Hand nehmen und dem Alltag entschwinden?
Oh! Ich liebe es!
Und dem nicht genug!
Eben mit diesem wunderbaren Buch kannst du ganz einfach und mit wenigen Mitteln dein Zuhause, deinen Garten, deine Geschmacksknospen, deinen Bauch ;-) und deine Seele auf Weihnachten vorbereiten und einstimmen, auf dass tatsächlich dein Alltag zu einer Auszeit wird, weil du nur von schönen Dingen umringt und erfüllt bist!
Herrlich! Herrlich! Herrlich!
Das Buch ist gefüllt mit wunderschönen Fotos, auf denen du garantiert auf jedem Bild Dekorationsideen und/oder verführerische Rezepte (70) findest!

Also, hinein mit dir in unser magisches Flugobjekt und wir starten unsere Reise durch das
1. Kapitel: “Adventsstimmung erfüllt Haus und Garten”. Die nächste Raststation ist das
2. Kapitel: “Leckere Weihnachtsbäckerei”. Hier kannst du naschen soviel du willst! Im
3. Kapitel: “Geschäftiges Treiben” widmen wir uns konkreten Weihnachtsvorbereitungen und im
4. Kapitel: “Das Christkind kommt” ist Weihnachten endlich da mit Tafelfreuden ohne Ende!
Und nun bist du traurig, weil du dir denkst, dass du jetzt wieder die Heimreise antreten musst, aber – tadaaa – noch ist es nicht soweit! Im
5. Kapitel: “In Silvesterlaune” erheben wir uns nochmals und steuern mit einem leichten Looping ins neue Jahr!
Also, wer von euch will das alles nicht erleben?
Und wie gesagt, man braucht keine Flugangst zu haben oder um den Geldbeutel fürchten! Die Reise schaut auf den ersten Blick sehr teuer aus, aber das ist ja das Geniale:
Ich kann meinen ganzen Alltag wirklich mit “einfachen” Mitteln, vielen Sachen und Lebensmitteln, die man mehr oder weniger schon zu Hause hat oder in der Natur oder auf dem Flohmarkt findet, in eine zauberhafte und kulinarische Reise verwandeln! <3
Du hast Lust bekommen?
Na, dann kann ich dir nur dieses Buch empfehlen:

ES WEIHNACHTET SEHR…
VON
WOHNEN & GARTEN (HRSG.)
Ausstattung: Gebunden mit Schutzumschlag
Seitenanzahl: 160
ISBN: 978-3-7667-1983-6

Zu bestellen gibt es das Buch hier
und auch in jeder Buchhandlung deines Vertrauens!

Und damit du auch eine kleine, aber sehr, sehr leckere und ansprechende Kostprobe aus dem Buch bekommst, habe ich diese wunderbare Pilzsuppe für dich gekocht,

serviert mit Strudelknusper, Schaum und einem Häppchen Pilzragout,
dekoriert mit zarten Chilifäden
(Für Fräulein Entzückend und überhaupt Kinder OHNE Chilifäden)!

Im Buch wird die Suppe mit getrockneten und frischen Steinpilzen gemacht. Da es bei uns aber derzeit keine Steinpilze gibt, habe ich sie mit Eierschwammerl und Kräuterseitlingen gekocht!
Und weil die Pilze sooo schön sind, gibt es jetzt eine Pilzfotoschwemme! *schmunzel*

STEINPILZSUPPE

Zutaten für 4 Personen:

600 ml Gemüsebrühe
15 gr getrocknete Steinpilze
200 gr frische Steinpilze

(oder alternativ 150 gr Eierschwammerl und 200 gr Kräuterseitinge, oder alternativ alternativ Champignons)
2 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Rapsöl
Salz, Pfeffer
1 TL gehackte Petersilie
Petersilie zum Garnieren oder Chilifäden (Nicht für Kinder!)

70 ml Sahne
10 EL Milchschaum
(Kaufe immer beim großen Schweden billig Milchschäumer und verschenke sie dann zuhauf!)
80 gr Strudelteig (Fertigprodukt)
Öl zum Frittieren
Cayennepfeffer (oder nochmals Chilifäden *schmunzel*)

Zubereitung:

Die getrockneten Steinpilze nach Packungsangabe in der Gemüsebrühe einweichen.
Die frischen Pilze mit einer kleinen Bürste (siehe oben) putzen und klein schneiden.
Knoblauch und Zwiebeln schälen und klein würfeln.
Öl in einem Topf erhitzen und Knoblauch und Zwiebeln darin glasig schwitzen.
Die geschnittenen Pilze zur Knoblauch-Zwiebel-Mischung geben und anbraten.
Mit Salz und Pfeffer würzen.

4 gehäufte Esslöffel der Pilzmischung abnehmen, dann mit der kleingeschnittenen Petersilie mischen und warm halten.
Die restlichen Pilze mit der Brühe ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann pürieren, die Sahne unterrühren und abschmecken.
Den Strudelteig in kleine Stücke schneiden und im heißen Öl goldbraun frittieren.

Anschließend die Suppe auf 4 Gläser verteilen, den Milchschaum drauf geben und mit Cayennepfeffer und Petersilienblättchen oder Chilifäden (siehe unten) dekorieren.
Die restlichen Pilze mit den Knusperstrudelblättern zur Suppe servieren!
Dankbar für so viel Feines und Gutes sein, sich an allem erfreuen und glücklich genießen!
<3

Uns hat die Suppe sehr gut gemundet, und auch Fräulein Entzückend war begeistert und hat geschlabbert und geschlürft geschlemmt und genossen!

Ja, vielleicht konnte ich dir diese Alltagsauszeitreise mit der Callwey Wohlfühlfluglinie, äh mit dem Callwey Verlag schmackhaft machen! Wenn, dann schau beim Callwey Verlag vorbei, sie haben noch viele andere wunderschöne Bücher genau mit solchen Inhalten zu bieten!
Mich macht so eine Reise auf jeden Fall immer glücklich! <3
Und wenn ich glücklich, dann alle glücklich!
*schmunzel* *schmunzel*

Dir wünsche ich auch, dass du so eine zauberhafte, seelenbaumelnde Reise durch den Advent genießt, um dann glücklich und entspannt an Weihnachten bei dir selbst mit Glück, Liebe und Ruhe im Herzen anzukommen!

Kuss!
Maria

WENN DAS CHRISTKINDLEIN, MEIN FREUND – DER GROSSE SCHWEDE UND ICH EINE ARBEITSGEMEINSCHAFT BILDEN,

dann kann dabei nur ein Adventskalender heraus kommen.
Stimmt`s oder habe ich recht? *schmunzel*
Und wenn uns dann noch die Feine Billetterie mit ihren “Wertmarken fürs Leben” unterstützt, muss der Adventskalender ganz besonders werden! :-)

Die Feine Billetterie hat nämlich die gsiBLOGGER eingeladen eine Adventskalender-Challenge zu machen, zu der sie dankenswerterweise allen Mitmachern und Mitmacherinnen die wunderschönen Wertmarken gesponsert hat! Danke!!! :-)

Und wer hat da sofort “Wollen! Wollen!” gerufen?
Na, natürlich ich, denn ich liebe die Adventszeit und Weihnachten!
Das ist meine Zeit!
Nur waren daaamaaals, als wir das besprochen haben, der Advent und Weihnachten noch weit weg, und so ist es mir dann ein bisschen entfallen, und ich habe mir keinen Kopf gemacht, wie ich das denn umsetzen könnte. Ups!

Jedoch habe ich kürzlich mit Fräulein Entzückend einen Ausflug nach St. Gallen (in der Schweiz) gemacht, wo es in vorarlbergschen, dreiländereckschen Gefilden den nächsten wunderbaren, großen Schweden gibt.
Und da kam dann das Christkindlein ins Spiel, das mich direkt zu meinem Adventskalender-Challenge-Grundgerüst geführt hat!
Ohne es zu suchen, stand ich plötzlich vor ihm: ein kleines Kästchen mit – Ja! Tadaaa! – genau 12 kleinen Schublädchen!
Also sofort das Schwedenzettelchen und den kleinen Schwedenbleistift dem Fräulein Entzückend fast aus der Hand gerissen (die während meines Bummels da immer kritzelt sehr schön malt), damit ich die Lagernummer aufschreiben kann, ab zum Lager, 2 von diesen Kästchen eingepackt und flugs nach Hause.
Ok, ich gebe es zu, einen Hot Dog haben wir noch genossen, denn man kann doch mit einem kleinen, hungrigen Kind nicht ohne Jause grad so mir nichts dir nichts wieder gehen! Oder hatte vielleicht doch ich Hunger? Hmmm?

Zu Hause mussten die Kästchen, dann ein bisschen warten, bis ich mich um sie gekümmert habe, denn ich musste noch ein paar andere Sachen besorgen, und zwar:

* 2 Kästchen vom großen Schweden (hatte ich ja schon)
* weiße Acrylfarbe
* schwarze Acrylfarbe
* Krakelierlack oder Krakeliermedium
(Ich liebe es, damit zu arbeiten!)
* Pinsel
* Küchenrolle
(für eventuelle Farbumfälle, ähhh Farbunfälle)
* Serviettenkleber
* Wertmarken von der Feinen Billetterie
* diversen Tand (Kunstschnee, Modelleisenbahnfiguren und -tiere, Minitannen und Kleb) zum Verschönern und pimpen

Und so wird es gemacht:

* Die Schubladen aus dem Kästchen nehmen und alles (das Kästchengerüst und die Schubladen) schwarz anmalen.
* Trocknen lassen.
* Krakelierlack (nach Anweisung auf der Flasche oder Dose) auf alle Außenflächen auftragen.
* Trocknen lassen.
* Dann alles, was mit Krakelierlack angestrichen wurde, weiß anmalen. (Der Krakeliereffekt tritt sofort ein und die Augen beginnen zu leuchten!)
* Trocknen lassen.
* Die Wertmarken an den Stellen, die einem gefallen, mit Serviettenkleber aufpinseln.
* Tipp: Ich habe zuerst die Wertmarken hinten mit etwas Serviettenkleber eingestrichen und erst dann
auf die Schublade gelegt und von vorne drauf gepinselt.
* Trocken lassen.
* Mit irgendwelchen Sachen verschönern: Kunstschnee, Modelleisenbahnfiguren und -tiere, Kränzchen, …….
* Befüllen und den 1. Advent fast nicht erwarten können.
* *freu* *freu* *freu*

Nun ein paar “Arbeitsfotos”:

Zuerst wollte ich die Schubladen innen nicht anmalen, habe es dann aber vorhin doch noch mit Schwarz nachgeholt. Schaut einfach schöner aus! :-)

Und nun noch ein paar Fotos, wie der Adventskalender nun fertig ausschaut:

Und weil ich Hirsche, Rehe, Elche usw. einfach sehr gerne mag, bekommt ihr dieses Bild auch noch zu sehen:

Ein Adventskalendergeschenk-Probeauspacken musste ich dann doch auch noch machen und habe mich selbst beschenkt! :-) Habe es ja auch manchmal verdient! Nein, eigentlich, wenn ich so recht überlege, IMMER verdient!
:-) :-) :-)

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Adventskalender! Und ich bin überzeugt, dass Fräulein Entzückend auch zufrieden und glücklich mit dem Adventskalender sein wird! Jedoch eher mit dem Inhalt! :-)

Hier möchte ich mich nochmals bedanken:

* nämlich beim Christkind, für die tolle Idee,
* beim großen Schweden, dass er immer wieder solche super Sachen baut und
* ganz besonders bei der Feinen Billetterie für die wunderschönen Wertmarken, die sehr liebevoll mit süßen, kleinen Details gestaltet sind!

Natürlich hoffe ich, dass ich auch euch zum Adventskalender-Machen anregen konnte, vielleicht sogar meinen oder einen anderen!
Weitere Anregungen und Ideen findet ihr die nächsten Tage und Wochen dann auf Facebook bei den gsiBLOGGERN oder auf der Facebook-Seite der Feinen Billetterie!

Ich wünsche euch einen wunderschönen und besinnlichen Advent eine wunderbare Zeit!

Umarmung,
Maria!

Schokoladekuchen im Winterkleid

Gestern hat es hier zum ersten Mal geschneit!
*juhuuu* und irgendwie aber auch *brrrgrrr*
Ich kann mich noch nicht wirklich so ganz entscheiden, obwohl ich Schnee liebe!
Aber mit Kinderwagen und Baby sieht alles gleich ganz anders aus! :-)
Nichtsdestotrotz habe ich mit Fräulein Entzückend, die leider kränkelt, den Schnee mit dem schönen Kinderlied “Schneeflöckchen, Weißröckchen” begrüßt!

Und aus aktuellem Schneegrund gibt es heute einen sehr, sehr leckeren Schokoladekuchen im Winterkleid!

Dazu braucht ihr:

100 gr Butter
120 gr Zucker
100 gr Schokolade (nach Wunsch Bitter- oder Vollmilch)
2 Eier
1 Prise Salz
40 gr Mandeln gemahlen
1 EL Kakaopulver (ungesüßt oder gesüßt, was man grad zu Hause hat)
2 EL Mehl
1/2 TL Zimt

2-3 EL Marillenmarmelade
1 El Rum (wenn man will)

Sahne
grobe Kokosflocken (nach Wunsch)

Backofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.
Die Butter mit der Schokolade schmelzen, dann den Zucker unterrühren. Nach dem Abkühlen mit den Eiern und der Prise Salz mixen. Mandeln, Kakaopulver, Mehl und Zimt unterrühren und in die gebutterte und gemehlte Form (18 cm) gießen.
30 bis 40 min (je nach Backrohr noch etwas mehr) backen, abkühlen und aus der Form lösen.

In der Mitte durchschneiden und mit der Marillenmarmelade (eventuell mit Rum etwas warm gemacht) bestreichen. Deckel wieder drauf und wer will, kann noch einen Schokoguss über den Kuchen geben. Ich nahm (Asche auf mein Haupt) einen fertigen Schokoguss. Muss aber nicht sein. Ich wollte einfach noch mehr Kalorien! ;-)

Dann den Kuchen unter der geschlagenen Sahne verstecken und mit den groben Kokosraspeln bestreuen und auch am Rand “hinkleben”.
Und schon ist der Traum in Weiß fertig und muss nur noch mit einem feinen Kaffee oder Tee genossen werden!

Ich kann den Kuchen nur empfehlen, weil echt supergut schmeckt und sehr, sehr schnell gebacken ist.
Wenn man es nicht erwarten kann ihn zu kosten, dann ist er auch ohne Marmelade und Sahneschnickschnack wunderbar.
:-) :-) :-)

Wer aber auf Schnickschnack steht – so wie ich – der kann den Kuchen auch weihnachtlich einkleiden oder verkleiden.

Aber ganz egal wie, ich wünsche euch einfach viel Spaß beim Nachbacken und genießen!
Maria

Weihnachten und Bügelperlen

Was hat denn Weihnachten mit Bügelperlen zu tun?
Hm?
Na einiges! :-)
Denn Bügelperlen sind sooo vielseitig einsetzbar! Unglaublich!
Man kann mit ihnen fast alles machen!
Lampenschirme (hier), Topfuntersetzer (hier), Schlüsselanhänger (hier), Schmuck (hier) und noch vieles mehr.

In Anbetracht dass aber bald meine Lieblingszeit Weihnachten kommt, werde ich euch zeigen, was man mit Bügelperlen Weihnachtliches zaubern kann. Vor allem
mit Kindern oder Enkelkindern ist es schön zu machen.
Unser Fräulein Entzückend ist aber noch zu klein dafür. Die hätte die helle Freude daran, sich den Bauch mit diesen Perlen voll zu schlagen, aber das geht nun mal gaaar nicht!
Jedoch habe ich aber gestern Abend, als ich die Figuren gemacht habe, gemerkt, dass es auch für Erwachsene was hat, denn ganz schleichend bin ich der Welt entrückt und habe mich in einer Art Meditation oder Trance wiedergefunden. Da fällt mir gerade ein, ich sollte ein Buch schreiben, welches der Selbsthilfebüchermarkt noch unbedingt braucht: “Mit Bügelperlen Gott näher kommen” oder “Wie ich mein Selbst mit Bügelperlen gefunden habe”. *schmunzel* *schmunzel*
(Nichts gegen Selbsthilfebücher möchte ich aber hier dann doch noch anmerken. Meine Bibliothek ist auch reichlich damit ausgestattet, und ich schmökere immer wieder sehr gerne darin und hole mir Kraft aus manchen. Aber, wenn ich ehrlich bin, dann gibt es auch welche, wo, na ja, hm, ja, ohne Worte! :-))
So, aber nun genug der Abschweifungen! Nur her mit Weihnachten und den Bügelperlen.

Ich habe drei Bügelperlen-Figuren gemacht, und diese drei kann man ganz unterschiedlich einsetzen.
Um mit Bügelperlen zu basteln, brauche ich

* Bügelperlen (gibt`s ganz billig und eine riesige Dose in tollen Farben bei meinem Freund “dem Schweden”)
* Steckgitter in verschiedenen Formen (auch beim Schweden zu finden)
* Bügelpapier (im Steckgitterpaket sind zwei Bögen drin; meine kleine Nichte und Patenkind behauptet, es gehe auch mit Backpapier)
* Bügeleisen und Bügelbrett
* eventuell Glitter (habe ich ein bisschen hineingebügelt)

Wenn alles vorbereitet ist, dann muss man einfach nach einer Vorlage oder mit dem eigenen Ideenreichtum Figuren mit den Bügelperlen auf das Steckgitter legen. Dabei muss man sehr vorsichtig sein, denn wenn man unbedachte Bewegungen macht, kippen manche Perlen wieder um.

Wenn man damit fertig ist, dann trage man es bitte vorsichtig zum Bügelbrett, bedecke es mit dem Bügelpapier und bügle solange, bis die Perlen an den Rändern zusammengeschmolzen sind.

Anschließend ein bisschen warten und dann das Bügelpapier vorsichtig abziehen. Wer mag, kann dann noch die Figur umdrehen und auf der anderen Seite ein bisschen Glitzer drüber streuen und nochmals kurz, ganz kurz drüber bügeln.

Und dann muss ich mir nur noch überlegen, wie ich die Figuren einsetze, nämlich als

– Christbaumanhänger (wenn alles zu geschmolzen ist, mit einer Nadel ein Löchlein durchbohren, Faden durchziehen und auf den Christbaum, einen Tannenast oder ein Weihnachtsmobile hängen)

– Geschenkanhänger auf Weihnachtspakete (dasselbe Prozedere wie beim Christbaumanhänger)

– Weihnachtskartengestaltung (einfach mit Klebepads oder Klebstoff auf eine Blankokarte kleben, einen schönen oder netten Text dazu und jemanden damit erfreuen)

Die süße Eule habe ich hier gefunden, die Weihnachtskugel und den Tannenbaum habe ich selbst ohne Vorlage gesteckt.

Nun ran an die Bügelperlen und drauf losgesteckt!
Was für Ideen habt ihr denn noch? Was habt ihr schon damit gemacht?

Und vergesst nicht: feiert das Leben!
Maria