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KAROTTENKEKSE ODER – *JUHUUU* – WIEDER MAL GEMÜSE UNTERGEJUBELT
Juhuuu!!!
Ja, das kann ich wirklich sagen, denn bei uns hat sich die Situation immer noch nicht verändert!
Das Fräulein Entzückend isst immer noch KEIN Gemüse!
Jedenfalls nicht daheim!
Bei meiner Mama oder bei ihrer Gota, da ist es natürlich ganz anders, da isst sie alles, was auf den Teller kommt!
ALLES!
Aber bei mir, tja, mit mir kann man das Spielchen ja spielen!
Ha! Falsch gedacht, kleine Prinzessin!
Denkste!
Ich bin ja sooo unheimlich kreativ inzwischen!
Das soll mir mal jemand nachmachen!
*schmunzel* *zwinker*
Und so entstanden mal wieder diese Cookies, verfeinert mit Karotten und noch anderen feinen Sachen!
KAROTTENKEKSE
ZUTATEN:
230 gr Karotten fein geraspelt
1 zerdrückte Banane
3 EL Ahornsirup
130 gr Apfelmus (ungezuckert)
160 gr Haferflocken
30 gr Rosinen (optional)
1 EL Zimt
1 Ei
20 gr Kokosöl
ZUBEREITUNG:
Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Alle Zutaten gut miteinander vermischen.
(Das Fräulein und ich haben es mit den Händen getan, kann aber natürlich auch mit einer Küchenmaschine gemacht werden.)
Backblech mit Backpapier auslegen.
Mit einem Esslöffel Häufchen der Karottenkeksmasse auf das Backpapier geben.
Ca. 30 min backen.
Kann aber auch etwas länger gebacken werden, wenn man die Kekse lieber etwas fester hat. Ich mache unsere immer etwas weicher, da sie eh sofort gegessen werden.
Hmmm! Wäre mal zu versuchen, wie die Kekse mit anderen Gemüsesorten schmecken!
Mit Zucchini funktioniert es mit Sicherheit!
Vielleicht mit Pastinaken?
Und was ich noch sagen wollte: Anstatt des Ahornsirups und der Banane kann natürlich auch Zucker verwendet werden, oder anstatt Kokosöl kann man auch Butter oder Rapsöl verwenden, oder die Rosinen können durch getrocknete Sauerkirschen oder getrocknete Aprikosen oder andere Trockenfrüchte ersetzt werden.
Ganz wie euer Herz begehrt und/oder euer Vorratsschrank hergibt!
Und was sehen wir hier?
Das Fräulein auf frischer Tat ertappt!
Und ich muss ja immer lachen, wenn ich uns (das Fräulein Entzückend und mich) beim Fotografieren beobachte.
Das Foto ist nämlich so eine Momentanaufnahme, wie ich Fotos mache und das kleine Schlingelkindhändchen immer wieder auf den Fotos auftaucht, weil sie was Leckeres entwenden will!❤
Ich hoffe, dir schmecken die Karottenkekse auch so gut wie uns
und
wünsche dir eine wundervolle Zeit,
ganz egal ob mit oder ohne Gemüse!😉
Liebste Grüße
Maria!
P.s.: Ich freue mich sehr, wenn ihr mir auf Instagram folgt! Danke!❤
EINE GALETTE MIT PFLAUMEN UND MARZIPAN UND GANZ VIEL GESUND …….
……. hat unseren Samstagnachmittag versüßt!
Und zwar ganz schnell und superfein!
Es ist nämlich so, dass der Herr Paulus eigentlich ein eher zurückgezogener, sehr ruhiger Mensch ist, der seine Ruhe über alles liebt und somit das absolute Gegenteil von Fräulein Entzückend und mir ist!
Wir liiieben es nämlich, wenn wir Besuch haben!
Und wir lieben es, wenn wir jemanden besuchen gehen!
Wir haben auch auf ausdrücklichen Wunsch (Drängen) von mir einen sehr, sehr großen und langen Tisch, damit auch alle, die plötzlich und unverhofft vorbeikommen könnten, einen Platz finden.
Tja, und so ist es nicht immer einfach, dem Wunsch von Herrn Paulus gerecht zu werden, was natürlich auch immer wieder mal zu kleinen Reibereien führen kann.
Entschuldige Herr Paulus!❤
Auf jeden Fall flüchtet er manchmal *schmunzel* und fährt ein paar Tage zu seiner Mama, um dem Besuch – Rambazamba zu entfliehen!
So auch die letzte Woche!
Und das Fräulein Entzückend und ich haben das natüüürlich sofort genutzt und viele Leute zum Essen eingeladen.🙂
Und da kam mir dann die Idee zu dieser Galette, die ein Versuch von mir war.
Und der Versuch hat geklappt!
Jeder Galettekrümel ist es wert aufgegesssen zu werden!
GALETTE MIT PFLAUMEN UND MARZIPAN
ZUTATEN:
300 gr Vollkorndinkelmehl
60 gr Kokosblütenzucker
40 gr Birkenzucker
120 gr Butter
80 gr Kokosöl
1 Ei
ca. 11 große Pflaumen
50 gr Marzipan
etwas Zimt
ZUBEREITUNG:
Das Vollkorndinkelmehl, den Kokosblütenzucker, den Birkenzucker, die Butter, das Kokosöl und das Ei mit Armkraft zu einem feinen Mürbteig kneten.
Diesen dann ca. 1/2 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
Anschließend das Backrohr (Ober- und Unterhitze) bei 180° vorheizen.
Wenn der Teig etwas fest geworden ist, auf einem Backpapier mit einem Nudelholz (relativ😉 ) rund ausrollen.
Die Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen, auf dem Teig von der Mitte aus verteilen, aus dem Marzipan kleine Kugeln formen und diese dann in jedes Pflaumenlöchlein legen.
Dann den Teigrand einfach rundherum über die Pflaumen schlagen und die Galette mitsamt dem Backpapier auf ein Backblech befördern.
Etwas Zimt drüber streuen.
Dann im Backrohr auf mittlerer Schiene bei 180° Grad 30 min backen, danach die Temperatur auf 190° Grad erhöhen und nochmals 10 min backen. (Achtung: Jedes Backrohr ist etwas anders!)
Die Galette etwas abkühlen und dann auf der Zunge (im wahrsten Sinne des Wortes) zergehen lassen!
Vielleicht noch mit etwas geschlagener Sahne oder Vanilleeis toppen.
Muss aber gar nicht sein!
Also trotz Herrn Paulus Menschenscheu lasst euch bitte nicht davon abhalten uns zu besuchen!
Wir haben Platz für alle und etwas zu essen, kochen, backen finden wir immer!
Und der Herr Paulus hat ja seine Fluchtmöglichkeiten, die er dann und wann nutzt, aber oft bleibt er dann doch da, weil er halt doch auch nichts verpassen will!
(Oder weil er Angst vor mir hat?😉 )
Genießt die Menschen um euch, ladet ein und besucht!
Oder esst die Galette allein!
Ganz wie ihr es liebt!
Maria
KAROTTEN – ZIMT – SCHNECKEN ODER DIE LIAISON VON SOMMER UND WINTER
……. hat heute in unserer Küche stattgefunden!
Okay, okay! Manch eine, manch einer wird sich jetzt fragen:
„Häää? Winter? Was soll das? Hat die (wieder mal) einen an der Waffel?“
*lach* *lach*
Nein, habe ich natürlich nicht! (Behaupte ich jedenfalls!)
Aber es fühlt sich heute gerade an wie Winter!
Und das Fräulein Entzückend hat mich heute morgen gleich gefragt, ob der Winter kommt, weil es so kalt ist!
Gestern 33° und heute 15°!
Na, wenn das nicht Wintereinbruch ist!😉
Und deshalb haben wir dann gleich mal beschlossen, dass richtiges Backwetter ist!
Und da sehr viele Karotten verarbeitet werden mussten, damit Herr Paulus nicht mit mir schimpfen muss, wie wir ja von hier wissen, hatte ich die
KAROTTEN-ZIMT-SCHNECKEN
INSPIRATION!
KAROTTEN – ZIMT – SCHNECKEN
auf eine etwas gesündere Art
(ca. 26 Stück, auch zum Einfrieren super)
ZUTATEN:
Für den Teig:
500 gr Dinkelvollkornmehl
500 gr Dinkelmehl
160 gr geschmolzene Butter
500 ml Halbfettmilch, lauwarm
2 Päckchen Tockenhefe
160 gr Sukrin (Es kann auch weißer oder brauner Zucker verwendet werden, oder Kokosblütenzucker oder Birkenzucker. Jedoch hat Birkenzucker etwas weniger Süßkraft.)
1 TL Salz
Für die Füllung:
400 gr fein geraspelte Karotten
60 gr geschmolzene Buttter
2 EL Rum
4 EL Reissirup
2 EL Ahornsirup
(Anstatt des Sirups können auch hier wieder andere Zuckerarten verwendet werden. Ich persönlich würde dann ca. 60 – 80 gr dafür verwenden. Kann aber natürlich auch mehr oder weniger sein.)
1 – 2 EL Zimt (je nach Zimtlaune)
etwas Staubzucker (Puderzucker)
ZUBEREITUNG:
Die beiden Mehlsorten, die Trockenhefe, das Sukrin (den Zucker) und das Salz in einer Küchenmaschine gut mischen.
Dann die Butter und die Milch dazugeben und mit dem Knethaken zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.
(Wenn man will, kann man ihn gerne eine Stunde gehen lassen.
Da heute aber Geduld nicht mein zweiter Name war und das Fräulein Entzückend es geschafft hatte, während des Knetens die Strandmuschel zwischen Küche und Esstisch aufzufalten *grrr*, habe ich ihn nur ca. 15 Minuten gehen lassen.)
Die Karotten mit dem Rum, dem Zimt, der geschmolzenen Butter, dem Reissirup und dem Ahornsirup gut vermischen.
Das Backrohr auf 210° Grad (Umluft) vorheizen.
2 – 3 Backbleche vorbereiten, sofern man hat, und mit Backpaier auslegen.
Oder wie ich in 3 Gängen backen.
Die Arbeitsfläche und das Nudelholz gut bemehlen.
Dann den Teig auf der Arbeitsfläche gut ausrollen (ca. 60 x 43 cm).
Die Karottenmischung, jedoch ohne die Flüssigkeit, gut auf dem Teig verteilen.
Anschließend den belegten Teig schön zusammenrollen.
Ca. 3 cm breite Stückchen von der Rolle schneiden und sofort auf das Backblech legen.
Im vorgeheizten Backrohr ca. 15 min (je nach Backrohr) backen.
Es kann davor noch mit Ei eingestrichen und/oder mit Hagelzucker bestreut werden.
Da ich jedoch Zucker vermeiden will, habe ich es nicht gemacht.
Nach dem Backen, wenn man will, noch mit etwas Staubzucker bestäuben.
Natürlich kann noch mit allerhand anderem verfeinert werden, z.B. mit Nüssen, Rosinen, Cranberries, Schokotröpfchen, Marmelade, Trockenfrüchten und und und!
Und während des Backens kam mir plötzlich die Idee, dass die Schnecken sicher auch superfein schmecken mit Schafskäse, etwas Olivenöl, vielleicht etwas Rosmarin oder Thymian und Oliven gefüllt. Mhhh! Muss ich echt mal versuchen! Aber dann vielleicht mit etwas weniger Süße im Teig, oder auch nicht! Einfach ausprobieren!
Ich weiß, ja, den Schönheitswettbewerb würden sie nicht gewinnen, aber fein und gesünder als sonst sind sie allemal!
Und das ist doch schon ziemlich viel!
Nicht wahr?
Wie wir gesehen haben, kann es auch für Karotten – Zimtschnecken den Nude – Style geben, nicht nur für Torten!
*schmunzel*
Das heißt, Zimtschnecken, egal welche, brauchen nicht immer Staubzucker oder Zuckerguss.
Sie schmecken auch rein, pur, nackt einfach supergut und total ehrlich!
In diesem Sinne, hoffentlich lässt morgen wieder der Sommer grüßen,
ansonsten – nicht vergessen – den Tag mit Karottenzimtschnecken versüßen!
Liebste Grüße
Maria❤
Ich freue mich auch sehr, wenn ihr mir auf Instagram folgt!
leichtigkeit
Danke!
VON HOHEM BESUCH, VON LEBKUCHENEIS, VOM JUBEL DES HERRN PAULUS UND VOM HEULEN DER FRAU LEICHTIGKEIT
möchte ich euch heute erzählen!
Denn diese Tage ist es bei uns rund gegangen wie eigentlich immer, ähhh, irgendwie!
Denn, ob ihr es glaubt oder nicht, der Heilige Nikolaus hat sich bei uns zum Besuch angemeldet! ★
Jaaa! Und wenn tatsächlich sooo jemand Besonderes zu Besuch kommt, muss man natürlich auch noch andere an der Freude teilhaben lassen!
Und so wurden vom Fräulein Entzückend und mir auch noch Mo Wundervoll, die kleine Zuckerschnecke und Vince Supersüß samt Anhang (Eltern, Geschwister) und Oma und Opa eingeladen!
Tja, und da braucht es natürlich was Superleckeres zum Schnabulieren! Jedoch wie meistens waren wir mit den Vorbereitungen spät dran. Aber es stand sehr schnell fest, dass wir ein Eis, ja ein Lebkucheneis machen!
Also Eismaschine wieder hervorgekramt, nachdem ich sie monatelang zum großen Leidwesen von Herrn Paulus auf dem kleinen Küchenarbeitstisch gelagert hatte.
(Ich hatte doch gewusst, dass ich sie „bald“ mal brauchen würde!!! *hihi*)
Na jedenfalls sind wir dann noch schnell einkaufen gegangen! So schnell wie es halt eben geht mit einem Fräulein, das zum Ausgehen anstatt im Wintermantel und mit Mütze im Prinzessinnenkleid und Diadem auf dem Köpfchen da steht!
Dann – wenn endlich fertig – die Idee auftaucht, man müsse unbedingt noch eine Tasche mitnehmen (Wohlgemerkt, die Tasche ist eine kleine, vom Fräulein sehr geliebte Kühltasche (???), die nicht nur nicht so schön ausschaut, sondern auch sehr unhandlich ist!), und natürlich muss ihr (Spielzeug-) Handy mit (Hat sie von ihrer Papa-Oma bekommen, nicht von mir!🙂 ). Selbstverständlich (Uahhh!) vermeide ich einen Streit *schmunzel* *schmunzel* und deponiere die Tasche im Auto so, dass sie mit Sicherheit vergessen wird!
Der Plan geht auf!
Die Tasche liegt immer noch im Auto!😉
Wieder daheim geht es sofort ans Eismachen!
Alles läuft wie am Schnürchen und Fräulein Entzückend und ich haben Zeit zum Basteln!
Doch plötzlich, ohhh Schreck, höre ich kein Eismaschinenschnurren!!!
Ich stürze in die Küche und *schrei*, die Eismaschine „macht keinen Naggler“ mehr!
Das Fräulein Entzückend und ich versuchen dieses und jenes!
Doch nichts, NICHTS geht mehr!
Es schmeckt, ja stinkt nur ganz komisch!
Nein! Nicht das Eis! Die Maschine!
In meiner Verzweiflung rufe ich den Herrn Paulus in der Hoffnung an, dass dieser mir nützliche Tipps geben möge!
Und was ist???
Herr Paulus bricht in fröhliches Gelächter aus, jubelt, tanzt vermutlich, schreit und kreischt:
„Endlich ist diese Maschine kaputt! Weg mit dem unnützen Teil!!!“
Und mir hat es doch tatsächlich die Sprache verschlagen!
Wie kann …….? *grrr* *fauch*
Aber nicht mit mir!
Ich lasse mich weder von einer Eismaschine klein kriegen noch vom Gelächter und dem Jubel des Herrn Paulus!
Es gibt ja noch andere Möglichkeiten ein Eis zu machen!🙂
Und so wartete natürlich, klarerweise und selbstverständlich beim Besuch des Heiligen Nikolaus ein wahnsinnig leckeres Eis im Tiefkühler auf uns alle und wir hatten einen wunderbaren, sehr, sehr schönen, feinen und glücklichen Abend!❤
LEBKUCHEN – EIS
ZUTATEN:
500 ml Schlagsahne oder Schlagobers oder Schlagrahm oder …….
1 Ei
2 TL Vanilleextrakt
2 Vanillezucker
100 gr Zucker
1/2 TL Zimt
1 – 2 EL Rum optional (oder 2 – 4 Tropfen Rumaroma für die alkoholfreie Variante)
2 – 3 Lebkuchen (nach Wahl), ganz kleingeschnitten oder -gehackt
ZUBEREITUNG:
150 ml Schlagobers mit dem Handrührgerät steif schlagen und zur Seite stellen.
Anschließend in einer anderen Rührschüssel das restliche Schlagobers (350 ml), das Ei, den Vanilleextrakt, Vanillezucker, den Zucker, den Zimt und den Rum (oder Rumaroma) auch mit dem Handrührgerät gut mixen.
Dann die geschlagene Sahne unterheben.
Nun, sofern eine Eismaschine vorhanden ist, die Masse in die Eismaschine geben und sofort nach Gebrauchsanweisung verarbeiten.
Wenn das Eis fertig ist, die kleingeschnittenen Lebkuchenstückchen unter das noch nicht ganz festgefrorene Eis rühren, in ein gefrierbeständiges Gefäß geben, abdecken und tiefkühlen.
Und nun, sofern keine Eismaschine vorhanden ist, die Lebkuchenstückchen unter die „Creme“ rühren, dann das Eis in ein gefrierbeständiges Gefäß geben, 1 – 2 Stunden tiefkühlen und dann ca. alle 20 – 30 Minuten immer wieder mit einer Gabel das Eis durchrühren, damit das Eis seine verführerische Cremigkeit entwickelt. Dies so lange wiederholen bis es nicht mehr gut zum Durchrühren geht. Danach bis zum Verzehr im Tiefkühler lassen.
Und dann nur noch ……. ❤❤❤
ACHTUNG: Selbsthergestelltes Eis, vorallem und ganz besonders mit Ei, sollte möglichst rasch genossen werden.
Auch sollte es, wenn es mal an- oder aufgetaut ist, nicht wieder tiefgefroren werden!
Das klingt gerade ganz fürchterlich zeitaufwändig, stressig und und und!
Und genau das habe ich mir auch immer gedacht und deshalb Eis nicht selbst hergestellt!
Jedoch wurde aus meiner Not eine Tugend!
(Jaaa, man kann alles schön reden! *schmunzel* *schmunzel*
Nein, ehrlich jetzt!)
Es ist nichts so schlecht, als dass es auch etwas Gutes hat, denn durch mein Eismaschinenmalheur habe ich erlebt, dass die Eisherstellung wirklich sehr, sehr einfach ist!
Und – glaubt mir – dieses Eis ist so was von cremig!
Das Einzige, was man wirklich braucht, ist Zeit!
Und somit hätte die Eiszubereitung auch noch einen seelischen Heilungsfaktor, denn wir müssen uns diese Zeit wirklich nehmen!
Wir müssen daheim bleiben, können ein wunderbares Buch lesen, in einer glücklichmachenden Zeitschrift schmökern, die Kochbuchleidenschaft füttern, Yogaübungen machen (Nicht, dass ich das kann! Leider! Aber vielleicht du!), Kreuzworträtsel lösen, nichts tun oder im Nichts verharren oder mit unserem Kind einfach spielen, kuscheln, genießen, oder sogar währenddessen was Schönes und Gutes backen!
Und natürlich kann das Eis dann mit allerhand und allem Tand verziert, versüßt, verschönert werden!
Mit heißer Schokoladesauce, mit Eiswaffeln, die zuerst am oberen Rand in heiße Schokolade und dann in Silberperlen oder bunte Streusel oder Nusssplitter getunkt werden!
Oder es wird mit geschlagenem Obers gehübscht!
Oder es kann in zarte Crepes gewickelt werden!
Oder es kann pur und rein in unseren erwartungsvollen Mund wandern, um auf unserer Zunge in kleine Vanille-, Schokolade-, Lekucheneispfützen zu zerfließen und uns somit in den absoluten Ich-bin-Eins-mit-meinem-Eis-Himmel katapultieren!
Hm! Was soll ich da noch mehr sagen!
Nichts!
Denn eigentlich gibt es keine Worte für so etwas Feines, Glücklichmachendes!
Deshalb: „Macht euch glücklich!“
Liebste Grüße
Maria
P.s.1: Wer wissen will, was der Nikolaus dem Fräulein Entzückend gebracht hat, der darf gerne hier auf Instagram schauen!
P.s.2: Hätte ich fast vergessen! Wer dann doch lieber ein anderes Eis mag, für den hätte ich hier noch ein megaleckeres Rezept, nämlich Nutellaeis! Und kann ganz einfach in eine mit Backpapier verkleidete Kastenform zum Tiefkühlen gegeben werden!❤
DOPPELT GEMOPPELT: GENUSS UND FARBTHERAPIE IN EINEM
Da der astronomische Winteranfang erst am 22.12.2015 ist, und zu dieser Jahreszeit Berge von Vitaminen uns beglücken sollten, werde ich diesen vitaminstrotzenden Kuchen trotzdem noch posten, obwohl ja jetzt die Weihnachtskeksproduktion up to date ist.
Aber eben, um Berge von Weihnachtskeksen produzieren zu können, muss man fit sein, und da kommt bereits wieder mein Kuchen ins Spiel!🙂
Deshalb ran an den Kürbis, ran an die Äpfel und ran an die Karotten!
Und schaut euch die Farben an!!!
Allein die Farben dieser Herbstwunder zu betrachten hilft gegen die Nebelsuppendepression, die da um uns herumwabert und uns anzuknabbern versucht!
Deshalb nennen wir ihn doch einfach den
GLÜCKSKUCHEN …….
ZUTATEN:
100 gr weiche Butter
3 Eier
160 gr brauner Zucker
200 gr Sauerrahm
100 gr Buchweizenmehl
140 gr Dinkelmehl
1 Vanillezucker
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
2 TL Kurkuma (optional, verwende ich oft, da er ja so gesund ist)
40 gr Kakao Nibs (schmeckt wunderbar herrlich, wie Schokotropfen)
250 gr Kürbis (Hokkaido), grob geraspelt
250 gr Äpfel, fein geraspelt
60 gr Karotten, fein geraspelt
ZUBEREITUNG:
Backrohr auf 180° Grad vorheizen (Umluft).
Kürbis waschen und entkernen, dann grob raspeln.
Äpfel und Karotten schälen, und dann fein raspeln.
Die Butter, Zucker und den Vanillezucker schaumig schlagen (mit Handrührgerät oder in der Küchenmaschine).
Eier dazu geben und weiter schlagen.
Sauerrahm kurz unterrühren.
Alle anderen trockenen Zutaten und Gewürze in einer separaten Schüssel miteinander verrühren und dann unter die Butter-Zucker-Eimasse heben.
Zum Schluss den Kürbis, die Äpfel und die Karotten unterrühren.
Eine Backform oder mehrere (in meinem Fall eine Kastenform und eine Gugelhupfform) mit etwas Butter fetten.
Den Teig in die Formen verteilen und ca. 35 min backen (Stäbchenprobe).
Nach dem Backen auskühlen lassen und mit Schokoglasur oder Staubzucker schmücken.
Anschließend genießen und spüren, wie gute Laune und Genuss die Viren vertreiben und die Energie wachsen lässt!🙂
Also, wenn ihr mich fragt, dann spüre ich das alles schon allein beim Betrachten des Kuchens, beim Betrachten der Bilder!
*schmunzel* *schmunzel*
Könnt ihr euch vorstellen, wie das so oder so energiegeladene Fräulein Entzückend nach dem Verspeisen dieses Kuchens war???
Ich sage nur: „Halleluja!“
Hm, ich glaube, die Wirkung hält bis heute noch an!🙂
Nun denn, auf in den Kampf gegen die Viren und hin zur vorweihnachtlichen Keksproduktion!
Alles Liebste!
Maria
SUCHST DU PASSEND ZU HALLOWEEN EINEN LECKER-BISS-EN FÜR VEGANE ODER VEGETARISCHE VAMPIRE ( ODER KETCHUPSÜCHTIGE FRÄULEINS) ……. ?
Dann bist du hier genau richtig!
Also, fletscht eure Zähne und reibt eure Hände, denn perfekt für das kommende Halloweenfest erfreue ich euch mit ein paar LeckerBISSen lukullischer und handmad`scher Art!😉
Allen voran präsentiere ich euch ein selbstgemachtes Ketchup, welches das Fräulein Entzückend jauchzen lässt, denn sie darf davon sooo viel essen, wie sie will!!!
Und ja, bisher gab es bei uns Ketchup mit Nudeln, ähhh Nudeln mit Ketchup nicht, obwohl es sicher das absolute Lieblingsgericht vom Fräulein wäre, mit ihren absoluten Lieblingsspeisen, aber fortan kann es dies dann von Zeit zu Zeit schon doch auch geben, denn das ist wirklich so fein und von perfekter Konsistenz, dass es sich fast irgendwie als Pastasauce durchschwindeln könnte!
Wer dann noch den Tomatenblutsauger-Vampirstisch festlich schmücken oder für kleine Hexen, Geister und Gespenster Überraschungen vorbereiten will, kann noch auf den letzten Drücker und ganz schnell und einfach diese „Schächtelchen“ basteln.
Dazu braucht man nur einen Farbdrucker, etwas festeres Druckerpapier, Schere, Kleb und (optional) ein Falzbein. Ach ja, und nicht zu vergessen der Link zur Vorlage: TRICK OR TREAT – SCHÄCHTELCHEN
Hier findest du auch noch andere Halloweenideen!
WUNDERKETCHUP, ABSOLUTELY HOMEMADE
für ca. 500 ml
ZUTATEN:
1 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
1 Lorbeerblatt
1 Zimtstange
1 Messerspitze Nelkenpulver
3 Pimentkörner
800 gr Tomatenfleisch, frisch und ohne Haut oder aus der Dose, kleingehackt
1/2 TL Senfpulver
1 gehäufter TL Kurkuma (Kurkuma ist genial! Ganz, ganz leicht im Geschmack, aber eine Gesundheitsbombe!)
1 Stängel Suppenkraut (Liebstöckel)
1 Handvoll Petersilie
2 EL Ahornsirup (oder auch mehr, je nach Lust und Laune)
2 EL Balsamico
Salz und Pfeffer
ZUBEREITUNG:
Die Zwiebel klein schneiden und im Olivenöl scharf anbraten.
Das Lorbeerblatt, die Zimtstange, das Nelkenpulver und die Pimentkörner zu den Zwiebeln geben und auch unter ständigem Rühren kurz anrösten.
Alle anderen Zutaten ebenfalls in den Topf geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 20 – 25 Minuten auf niederer Stufe mit geschlossenem Deckel leicht köcheln lassen.
Von Zeit zu Zeit gut umrühren.
Nach 10 Minuten die Zimtstange herausnehmen.
Wenn alles schön verkocht ist, die Masse sehr gut durch ein Nudelsieb oder feines Sieb streichen und anschließend sofort in ausgekochte Marmeladegläser oder Flaschen füllen, gut verschließen und im Kühlschrank lagern, sofern es bereits ausgekühlt ist.
Ist ca. 1 Woche im Kühlschrank haltbar.
Das Ketchup kann natürlich mit den verschiedensten Gewürzen verfeinert werden, z.B.: mit Curry, mit Thymian, mit Oregano, mit Basilikum, mit Früchten vielleicht und und und!
At last but not least zeige ich euch auch noch diese wunderbaren Mandarinenkürbisse! Da ich pinterestsüchtig bin, finde ich dort immer wieder supertolle und ganz einfache Ideen, die ich mit dem Fräulein verwirklichen kann.
Und so haben wir ganz spontan diese Mandarinenkürbisse gezaubert! Da wir leider keine frischen Mandarinen da hatten, mussten halt diese Alten dafür herhalten. Aber sie sind trotzdem spookyschön geworden. Dem Fräulein habe ich einfach eine Orange gegeben, auf die sie ein Gesicht „zaubern“ konnte!🙂 Die Idee hierfür stammt von hier: MANDARINEN KÜRBIS
Da gibt es auch noch Gespensterbananen und andere „Geister“!
Danke für diese Ideen! Echt cool!🙂
Und nun kann ich nur sagen: „Ran an die Tomaten, schnappt euch die Scheren, Mandarinen, Sifte und bastelt, kocht, liebt und lebt, was das Zeug hält!!!“❤
Ich umarme euch!
Maria
P.s.: Ich danke dir, liebe Doris, für die Kerzen!❤
KEKSE MIT BUTTERFRUCHT, MIT BUTTERBIRNE, MIT ALLIGATORBIRNE …….
schmecken dem Fräulein Entzückend seeehr!❤
Schmecken dem Herrn Paulus sehr!
Schmecken mir sehr!
Schmecken allen sehr!
Und sind voller Nährstoffe, sind Vitaminbomben!
Es sind Kekse mit AVOCADO!!!
Zudem muss ich wirklich schmunzeln, weil die liebe Eva vom tollen Blog ichmussbacken gerade diese Tage mit Augenzwinkern meinte, dass ich es immer wieder schaffe dem Fräulein Entzückend, der vermeintlichen Alleswasgesundseinkönnteverweigererchefin, Vitamine unterzujubeln!🙂
Und ja! Ich tu mein Bestes! *schmunzel* *schmunzel*
Und glaubt mir, ich lachte innerlich Tränen, wie mein Herzchen die Kekse in sich hineingeschaufelt hat, wo sie doch bei Avocadocreme, sprich Guacamole, einfach nur mit entsetztem Gesichtsausdruck „Wähhh!“ ruft!!!
Ich danke dir Mutter Natur, dass du so voller fabelhafter Sachen und Möglichkeiten steckst!!!❤
Und damit auch ihr in den Genuss solch wunderbarer Sachen kommt, habe ich hier das Rezept für euch!
SCHOKOLADEKEKSE MIT AVOCADO
ZUTATEN:
150 gr Dinkelmehl
50 gr Kakao, stark entölt
130 gr Sukrin (oder Birkenzucker)
1/2 TL Meersalz
50 gr Kokosnussöl
1/2 Avocado
1/2 TL Zimt
80 ml Sojamilch (oder jede andere Milch) + je nach Bedarf
3 EL Kakao Nibs
ZUTATEN:
Den Ofen auf 170° Grad (Umluft) vorheizen.
Das Mehl, den Kakao, den Zimt und das Salz miteinander vermischen.
In einer anderen Schüssel das Kokosnussöl, das Sukrin und die zerdrückte Avocado gut mit dem Mixer zu einer feinen Creme mixen.
Anschließend nach und nach die Mehlmischung in die Avocadomischung rühren.
Dann die Milch zugeben und weiter rühren.
Sollte der Teig zu fest sein, einfach noch mehr Milch zufügen.
Zum Schluss 3 EL Kakao Nibs unterrühren.
Dann Kugeln formen (Ich habe einen kleinen Eiskugelausstecher oder Melonenkugelausstecher genommen, damit ich keine schmutzigen Hände bekomme!😉 ), auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, und diese Kugen dann mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger etwas flach drücken.
Für ca 10 Minuten backen.
Nach dem Abkühlen in den Kühlschrank geben und so richtig kalt werden lassen, denn so schmecken sie einfach wunderbar.
Im Kühlschrank sind die Kekse dann ca. 2 – 3 Tage haltbar.
Natürlich können die Kekse auch lauwarm gegessen werden! Das Fräulein Entzückend wollte gar nicht mehr aufhören! Ist Geschmacksache!
Ich wünsche euch eine wunderbare und glückliche und gesunde Woche!
Allerliebste Grüße
Maria!