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KAROTTENKEKSE ODER – *JUHUUU* – WIEDER MAL GEMÜSE UNTERGEJUBELT
Juhuuu!!!
Ja, das kann ich wirklich sagen, denn bei uns hat sich die Situation immer noch nicht verändert!
Das Fräulein Entzückend isst immer noch KEIN Gemüse!
Jedenfalls nicht daheim!
Bei meiner Mama oder bei ihrer Gota, da ist es natürlich ganz anders, da isst sie alles, was auf den Teller kommt!
ALLES!
Aber bei mir, tja, mit mir kann man das Spielchen ja spielen!
Ha! Falsch gedacht, kleine Prinzessin!
Denkste!
Ich bin ja sooo unheimlich kreativ inzwischen!
Das soll mir mal jemand nachmachen!
*schmunzel* *zwinker*
Und so entstanden mal wieder diese Cookies, verfeinert mit Karotten und noch anderen feinen Sachen!
KAROTTENKEKSE
ZUTATEN:
230 gr Karotten fein geraspelt
1 zerdrückte Banane
3 EL Ahornsirup
130 gr Apfelmus (ungezuckert)
160 gr Haferflocken
30 gr Rosinen (optional)
1 EL Zimt
1 Ei
20 gr Kokosöl
ZUBEREITUNG:
Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Alle Zutaten gut miteinander vermischen.
(Das Fräulein und ich haben es mit den Händen getan, kann aber natürlich auch mit einer Küchenmaschine gemacht werden.)
Backblech mit Backpapier auslegen.
Mit einem Esslöffel Häufchen der Karottenkeksmasse auf das Backpapier geben.
Ca. 30 min backen.
Kann aber auch etwas länger gebacken werden, wenn man die Kekse lieber etwas fester hat. Ich mache unsere immer etwas weicher, da sie eh sofort gegessen werden.
Hmmm! Wäre mal zu versuchen, wie die Kekse mit anderen Gemüsesorten schmecken!
Mit Zucchini funktioniert es mit Sicherheit!
Vielleicht mit Pastinaken?
Und was ich noch sagen wollte: Anstatt des Ahornsirups und der Banane kann natürlich auch Zucker verwendet werden, oder anstatt Kokosöl kann man auch Butter oder Rapsöl verwenden, oder die Rosinen können durch getrocknete Sauerkirschen oder getrocknete Aprikosen oder andere Trockenfrüchte ersetzt werden.
Ganz wie euer Herz begehrt und/oder euer Vorratsschrank hergibt!
Und was sehen wir hier?
Das Fräulein auf frischer Tat ertappt!
Und ich muss ja immer lachen, wenn ich uns (das Fräulein Entzückend und mich) beim Fotografieren beobachte.
Das Foto ist nämlich so eine Momentanaufnahme, wie ich Fotos mache und das kleine Schlingelkindhändchen immer wieder auf den Fotos auftaucht, weil sie was Leckeres entwenden will!❤
Ich hoffe, dir schmecken die Karottenkekse auch so gut wie uns
und
wünsche dir eine wundervolle Zeit,
ganz egal ob mit oder ohne Gemüse!😉
Liebste Grüße
Maria!
P.s.: Ich freue mich sehr, wenn ihr mir auf Instagram folgt! Danke!❤
WARUM DAS FRÄULEIN ENTZÜCKEND DIESE GEMÜSETARTE MIT BROCCOLIBODEN SO LIEBT …….
……. das, meine lieben Freunde, würde ich selber gerne wissen!
Ich kann es dir leider nicht sagen, aber es ist so!!!
Ich wüsste zu gerne, was diese Gemüsetarte hat, was andere Gemüsegerichte nicht haben!
Aber das Fräulein Entzückend liebt sie einfach und wir auch!
Und dafür bin ich sehr froh und dankbar!
Fast könnte man sagen, es ist eine magische Tarte!
Eigentlich war ich gedanklich wieder auf der Gemüseversteck – Suche, und da kam mir ganz plötzlich diese Idee, da ja derzeit sehr viel mit Blumenkohl experimentiert wird: Blumenkohlpizza, Blumenkohlreis, Blumenkohlflammkuchen, Blumenkohlirgendwas und Blumenkohlirgendwie!
Schlicht und einfach Inspiration via Blumenkohl …….
GEMÜSETARTE MIT BROCCOLIBODEN
ZUTATEN:
370 gr Broccoli (geputzt, inklusive Strunkstückchen)
170 gr Mandelmehl
2 Eier
Muskatnuss
Salz und Pfeffer
etwas Butter oder Fett für die Tarteform
1 große Karotte
2 kleine Zucchini
3 Eier
180 ml Rama Cremefine 7%
1/2 TL Thymian frisch oder getrocknet
ZUBEREITUNG:
Backofen 180° Grad (Umluft) vorheizen.
Den Broccoli im Mixer oder mit der Küchenmaschine ganz klein hacken.
Den kleingehackten Broccoli mit dem Mandelmehl, den 2 Eiern, etwas Muskatnuss und Salz und Pfeffer zu einem Teig verkneten und in die gebutterte oder gefettete Tarteform drücken.
Am Rand den Teig etwas hochdrücken.
Mit einer Gabel öfters in den Boden einstechen.
Den Boden 10 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
In der Zwischenzeit die Karotte waschen und in dünne Scheiben schneiden.
Die beiden Zucchinis waschen und mit dem Spiralschneider in feine Streifen schneiden.
Das Gemüse auf der vorgebackenen Tarte verteilen.
In einer Schüssel 3 Eier, Rama Cremefine, Salz, Pfeffer und den Thymian gut miteinander mit einem Schneebesen verrühren und anschließend über das Gemüse in die Tarteform gießen.
Bei 160° Grad ca. 20 bis 25 Minuten (je nach Backrohr) backen.
Am Schluss noch etwas unter dem Backofengrill bei 200° Grad grillen, bis die Tarte eine schöne Bräunung hat.
Etwas abkühlen lassen und für den absoluten Gemüsetilt mit einem frischen, knackigen Salat genießen!
Natürlich kannst du diese Tarte auch mit jedem anderen Gemüse versuchen, sofern das Gemüse ganz dünn aufgeschnitten wird. Ansonsten muss das Gemüse, wenn es dicker ist, vorher etwas blanchiert werden.
Hier noch ein Bild von der aufgeschnittenen Tarte! Sooo saftig!
Und perfekt Low Carb!
Und dieses folgende Foto ist laut Herrn Paulus vollkommen überflüssig!
Aber ich mag dieses Bild so gerne!
Es vermittelt, wie leicht diese wunderbare Tarte ist!
Wie ein Wolkenschmaus!
Und genauso leicht fühle ich mich danach!
*schmunzel* *schmunzel*
(Okay, ja, ich weiß schon, wenn ich nur solche wolkenleichten Sachen wie diesen Gemüsekuchen essen würde, dann wäre ich auch so federleicht, aber, na ja, ich esse halt eben einfach alles, fast alles, sehr gerne!
In diesem Sinne, ihr Lieben, esst euch leicht und glücklich!❤
Bis bald!
Maria
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ANTI-VAMPIR-SMOOTHIE …….
oder wie ich entdeckte, dass die Farbe GRÜN auf das Fräulein Entzückend wirkt wie Knoblauch auf Dracula!
Ja, bitte gerade einfach nur bildlich vorstellen, und dann ist hoffentlich alles, ALLES klar!
Ihr habt ja inzwischen mitbekommen, dass ich immer wieder ganz hinterlistig Gemüsunterjubelsachen suche oder wie hier koche, da Fräulein Entzückend über Nacht von einer Gemüseliebenden zu einer Gemüseverweigerin ohne Angabe von Gründen mutiert ist!
Na bravo!
Also bleibt mir nichts anderes übrig, als zu verzweifeln, Wuttänze aufzuführen, Herrn Paulus vor Grant unflätig zu beschimpfen kreativ zu werden und Alternativen zu finden!
Und als megageniale Alternative bietet sich da natürlich DER SMOOTHIE an!
Nicht dass die Welt noch Smoothierezepte brauchen würde, denn die gibt es ja inzwischen wirklich wie Sand am Meer, und erlaubt ist, was schmeckt, ähhh, was gesund ist! Aber voller Stolz und imaginärem Mir-Selbst-auf-die-Schulter-Klopfen musste und muss natürlich dieser Smoothie für die Nachwelt dokumentiert werden!
Also machte ich mich daran all diese wunderbaren Sachen
und noch anderes zu einem wahrlich magischen Zaubersmoothie, sprich Vitaminbombe, zu mixen!
ZUTATEN:
2 weiche Bananen
2 kleine Äpfel
6 Erdbeeren
2 Orangen (Saft davon)
2 Handvoll Babyspinat
2 EL Chiasamen
1 Naturjoghurt
4 Eiswürfel (sofern der Standmixer diese zerkleinern kann. Eiswürfel müssen aber nicht sein!)
Wasser nach Bedarf
ZUBEREITUNG:
Bananen schälen und klein schneiden.
Äpfel schälen, Gehäuse entfernen und klein schneiden.
Erdbeeren vom Strunk befreien und waschen.
Die Orangen entsaften.
Den Babyspinat waschen.
Alle Früchte, den Orangensaft, die Chiasamen, das Naturjoghurt und die Eiswürfel in den Standmixer geben und zu einem Smoothie mixen. Je nach Bedarf Wasser zufügen.
Tja, und jetzt würde es eigentlich heißen, in schöne Gläser abfüllen und genießen!
Habe extra liebevoll ein Mutter-Tochter-Glas in Bloggermanier *zwinker* vorbereitet mit wunderschönen Trinkhalmen, aber dann …….
begann das Drama! *grrr* *fauch* *knirsch* *undaberauchheimlichschmunzel*
DAS FRÄULEIN TRINKT DEN SMOOTHIE NICHT!!!
„Mag ich nicht!“ mit Funkeln in den Augen!
Und das Glas wurde mit einer rasanten Bewegung zu mir geschoben!
Ich wieder das Glas zu ihr: „Trink das, das ist so feeein!!! Mhhh!“
Ich wieder vorbildlich daran geschlürft und *mhhh* *wow*, er war wirklich sehr, sehr fein!
Ich mit Strahlen im Gesicht, einem jauchzenden Gaumen und vor Freude kreischenden Glückshormonen das Glas wieder hinübergeschoben.
Das Fräulein – immer vehementer – wieder zurückgeschoben mit drohender Stimme: „Mag ich nicht!“
Und so ging das eine Weile hin und her!
Ich habe andere Gläser geholt, um es für sie attraktiver zu machen, Kinderbecher, Löffel und und und!
Nützte alles nichts!
Unzählige schmutzige Gläser, Schmierereien, Smoothieschlachtfeld auf dem Tisch!
Die Mutter hat den „Vitaminbombenkampf“ verloren!
Das Kind sitzt friedlich da und isst die restlichen Erdbeeren, die ich ihr dann auf einem Tellerchen dargeboten habe!
Am nächsten Tag sitzen wir gemütlich in einem Kaffee und Fräulein Entzückend schlürft glücklich und zufrieden an einem „roten“ Smoothie!
Alles klar! Danke!😉
Die roten Smoothies sind ja sooo viel besser für das Kind!
Dann sind sie halt von nun an ROT!
Nichtsdestotrotz, wer sich von der Farbe nicht abhalten lässt und diese Früchte-Gemüse-Kombination gerade daheim hat oder eben eine andere🙂 , unbedingt machen, er ist sooo gut und sooo frisch und sooo gesund!
Und keine Sorge – für alle, die Spinat nicht mögen, man schmeckt ihn kein bisschen!🙂
Liebste Grüße für euch!
Maria
ONE – POT – WONDER ähhh ONE – POT – PASTA
„Was soll ich jetzt nur kochen? Was soll ich jetzt nur kochen?“ flüstert mantraähnlich ein kleines Männchen oder Weibchen in meinem Kopf vor sich hin, während ich raschen Schrittes von der Arbeit (Ja, ich gehe wieder arbeiten! 50%. Meine Karenzzeit ist vorbei!) nach Hause stapfe!
Ich weiß nur, dass ich Gas geben muss, denn Fräulein Entzückend will, nachdem ich sie vom Zwergengarten abgeholt habe, sofort essen. Ja, S-O-F-O-R-T!🙂 Nein, neiiin, sie ist gar nicht verwöhnt, mit Sicherheit nicht! Überhaupt nicht! Es verwöhnt doch niemand das arme Kind! *zwinkerzwinker* Sie ist einfach nur hungrig! *schmunzel*
Und dann – tadaaa – juhuuu – die Idee:
Ich mache ein One-Pot-Wonder, ähhh eine …….
Ja, richtig gelesen: ONE-POT-PASTA
Die Camper unter uns werden jetzt vielleicht den Kopf schütteln und sagen, dass sie das schon lange machen, aber Martha Stewart hat dieses wunderbare Gericht auf jeden Fall salonfähig gemacht! Und es ist verständlicherweise wirklich der absolute Renner oder Burner (wie das jetzt „modern“ heißt).
Aber jetzt habe ich wieder mal genug geschwafelt!
Ihr seht es auch auf dem Foto: es wird alles in einem Topf gekocht!
PASTA-IN-EINEM-TOPF!!!
Das Rezept:
Nudeln in einen Topf.
Kühlschrank auf.
Alles, was man verkochen will (Gemüse, Fleisch, Wurst, …) aus dem Kühlschrank raus.
Alles klein schneiden.
In den Topf geben.
Salzen, pfeffern, Gewürze nach Belieben dazu.
Wasser dazu.
Alles miteinander kochen.
Immer wieder mal kurz umrühren.
Auf den Teller.
Parmesan drüber.
Genießen.
O.k., o.k., das war jetzt im Schnellverfahren, aber im Prinzip funktioniert es so!🙂
Aber hier das Rezept, was ich alles verwendet habe!
Zutaten:
500 gr Dinkelnudeln (es können alle Nudeln verwendet werden)
2 große, rote Zwiebeln
125 gr gefrorene Erbsen
2 Paprika
300 gr Tomaten (kleine oder große, was man eventuell gerade zu Hause hat)
1 Hand voll Basilikum
1 mal gute Laune
italienische Musik (optional)
1300 ml Wasser (Je nach Nudelart und Gemüse mit der Wassermenge variieren, lieber zuerst weniger, man kann ja später immer noch zugeben.
Salz, Pfeffer
2 EL Tomatenmark
1 TL Zucker
italienische Gewürze
2 EL Crème Frâiche
5 kleine Mozarellabällchen
Parmesan
Zubereitung:
CD einlegen.
Freude spüren.
Die Nudeln in einen großen Topf geben.
Alles Gemüse klein schneiden und in den Topf geben.
Die verschiedenen Farben des Gemüses bewundern.
Tomatenmark und Zucker hineingeben.
Zwischendurch ein Tänzchen machen (wenn man Zeit hat *schmunzel*).
Mit Salz, Pfeffer und italienischen Gewürzen nach Belieben würzen.
Basilikum dazugeben.
Alles miteinander kochen (bei meiner Pasta waren es 20 Minuten) bis die Nudeln bissfest sind.
Zwischendurch immer mal kurz umrühren.
Mozarellabällchen und Crème Frâiche unterheben.
Parmesan drüber streuen.
Hinsetzen, essen und
die Geschmacksknospen im Gaumen explodieren lassen!
Ich bin sooo begeistert!!!
Und warum?
* Ich brauche nur einen Topf, ein Schneidebrett, ein Messer, und einen Kochlöffel.
* Kurze Vorbereitungszeit und Kochzeit.
* Ich kann viiiel Gemüse verarbeiten.
* Ich kann Reste verarbeiten.
* Meinen Phantasien sind keine Grenzen gesetzt: ich kann jegliches Gemüse verwenden, ich kann Fleisch, Wurst, Salami, Shrimps etc. zugeben. Ich kann mit den verschiedensten Gewürzen das Gericht verfeinern.
* Ich kann meinem Fräulein Entzückend auch viel mehr Gemüse „unterjubeln“ als sonst.🙂
* Es bleiben mehr Vitamine erhalten.
* ……
* …….
Na, wenn das nicht genial ist!!!
Natürlich gibt es den EIN-TOPF auch bei uns schon lange, aber mit Nudeln ist das für mich neu!🙂
Bist du auch so begeistert wie ich?
Ich hoffe schon!🙂
Und wünsche dir ein phantasievolles Kochen
und ein Schlemmen, das von Freude und Genuss begleitet wird!
Mit ganz lieben Grüßen
Maria!
P.s.: Ist mir grad noch in den Sinn gekommen! Das ist sicher auch mit Reis oder Kartoffeln machbar, vielleicht den Reis asiatisch zubereiten, mit asiatischen Gewürzen und Gemüsen, oder die Kartoffeln griechisch, mit griechischen Gewürzen, Auberginen und dann kleingeschnittenen Feta dazu. One-Pot-Rice oder One-Pot-Potatoes!🙂
Gebratener Quinoa oder superschnelle Resteküche
Oh nein! Das ist keine neue Erfindung von mir, sondern ich habe einfach aus der Not eine Tugend gemacht!
Normalerweise schlemmt Fräulein Entzückend alles und hat es mir beim Kochen immer sehr leicht gemacht! Bei Quinoa jedoch hat sie gestreikt! Und mit „gestreikt“ meine ich wirklich gestreikt! Klassisch! Gesicht rümpfen, heraus spudern, Teller mit voller Kraft „wegschubsen“ (Untertreibung meinerseits), und das alles untermalt mit fürchterlichem Gebrüll und Gezeter und den Wortfetzten „essa, essa“, was soviel heißt wie: „Iiich will jetzt sofooort was zu essen, ich habe Hunger! Warum lässt man mich hieieier verhungern!“ Und so weiter und sofort!
Natürlich hat es nicht nur Quinoa gegeben, nein, das wurde von mir mit wunderbarem Gemüse gereicht. Aber da war dann nichts mehr zu machen, auch das Gemüse wurde verschmäht, und so bin ich auf meinem guten und gesunden Quinoa sitzen geblieben.
Aber so schnell gebe ich mich nicht geschlagen und am nächsten Tag bekam das Fräulein Entzückend-manchmal-unflätig den Quinoa wieder vorgesetzt, jedoch mit ihrem geliebten Schinken, Paprika und Ei aufgemotzt und mit einer Sauerrahmsauce. Und siehe da: Sie hat das so schnell weggeschaufelt, so schnell konnte ich gar nicht schauen!🙂 Gewusst wie! *schmunzel*
Zutaten für 2 Personen:
100 gr Quinoa (oder wie bei uns ungegessene Reste)
100 gr Schinken
1 Zwiebel
1 Paprika
2 Eier
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben
Zubereitung:
Quinoa nach Packungsangaben zubereiten.
In einer Bratpfanne einen Esslöffel Olivenöl erhitzen.
Zwiebel fein schneiden und im Olivenöl anbraten.
Schinken und Paprika ebenfalls ganz klein schneiden, auch in die Bratpfanne geben und alles miteinander rösten.
Den fertigen Quinoa zugeben, unterrühren und alles zusammen kräftig braten.
Zum Schluss die zwei Eier in die Pfanne schlagen und mit den anderen Zutaten unter ständigem Rühren weiter braten bis alles richtig schön heiß und angebraten ist.
Für die Sauerrahmsauce habe ich einen Becher Sauerrahm mit einem halben Becher Naturjoghurt vermischt, eine halbe Salatgurke hineingeraspelt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit Schnittlauchröllchen verfeinert.
Natürlich kann man alles an Gemüse, Wurst oder was der Kühlschrank sonst noch hergibt, in diesem Gericht verschnippeln und so wirklich Reste sehr lecker verarbeiten. Das Gericht erinnert mich ein bisschen an Risi Bisi und deshalb nenne ich es jetzt einfach Quisi Bisi.😉
Hoffentlich schmeckt euch Quisi Bisi genau so gut, wie es Fräulein Entzückend gemundet hat, den sie hat diesen getarnten Quinoa so mit Lust gegessen, dass es grad eine Freude war!🙂
Viel Spaß beim Nachkochen oder Resteverwerten!
Mit ganz lieben Grüßen
Maria