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PUMPKIN SPICED GRANOLA UND WIE ICH DIE ERSTE MIT EINEM KÜRBISREZEPT SEIN WOLLTE …….

Aaaaaaaber …….
Tja, was soll ich da sagen?
So ist es nun mal im Leben!
Da hat man Vorsätze, und die kann man dann allesamt über den Haufen werfen, besser noch, in die Tonne schmeißen, denn menschgewordene, pure und reinste Energie bringt natürlich alles Durcheinander und alte Eltern zum Schnaufen! :-)
Denn wie immer hat mir das Fräulein Entzückend einen (natürlich liebenswerten) Strich durch die Rechnung gemacht!
Es wurde im Hause Leichtigkeit zwar gekocht, gebacken, geschlemmt und geschmaust, jedoch wurde auch die Welt unsicher gemacht, der Sommer genossen, im Leben (meinem) “aufgeräumt” und ausgemistet und – ja wirklich und sagenhaft – am Abend sehr früh das Bett gehütet, da das kleine Fräulein uns in die Knie zwingt! *hihi*
Im wahrsten Sinne des Wortes!
(Falls hier ein angehender Großsponsor mitliest, ich sollte dringend eine Küche mit Turnsaal haben! *schmunzel* *schmunzel* *zwinker* Das wäre perfekt, denn dann könnte ich kochen und unser Energiebündel könnte in der “Küche” toben, tanzen, springen und und und! Ach ja, und ein Hallenbad hätte ich auch sehr gerne! ;-) )
Und so bin ich zwar nicht mehr die erste mit einem Kürbisrezept, sondern halt irgendwo mittendrin im ganzen Kürbiskochweltgeschehen, aber eine unendlich Dankbare und sehr, sehr Glückliche ob diesem kleinen Fräulein, das so viel Schönes und Aufregendes in unser Leben bringt!!! <3

Nichtsdestotrotz (wie ich dieses Wort liebe) hier ein absolut leckeres und (stell dir vor) gesundes Müslirezept mit Kürbispüree!

Und natürlich – wie könnte es auch anders ein – ganz easy zu machen und abzuwandeln!

ZUTATEN:

300 gr Haferflocken
3 EL Chiasamen
70 gr Mandelplättchen, gehobelt
90 gr Rosinen oder andere getrocknete Beeren
270 gr Kürbispüree
3 TL Zimt
1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Meersalz
1/4 TL Nelken, gemahlen
30 gr brauner Zucker
90 gr Agavendicksaft

ZUBEREITUNG:

Den Kürbis (Hokkaido) halbieren und entkernen, in größere Würfel schneiden und weichkochen.
Achtung: Geht überraschend schnell!
Anschließend samt Schale pürieren, 270 gr abwiegen und den Rest zu Suppe oder anderen Leckereien verarbeiten oder einfrieren.
Das Backrohr auf 130° grad vorheizen.
Alle trockenen Zutaten bis auf die Rosinen in einer großen Schüssel vermischen.
Dann alle nassen Zutaten in einer Schüssel gut miteinander verrühren.
Nun die trockenen und die nassen Zutaten miteinander vermischen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.
20 Minuten im Backrohr trocken.
Eventuell einen Kochlöffel in der Backofentür einklemmen, damit die feuchte Luft entweichen kann.
Herausnehmen und gut umrühren.
Etwas davon knabbern!
Wieder für 10 Minuten ins Backrohr.
Wieder herausnehmen, die Beeren hinzufügen und gut umrühren.
Und wieder etwas davon stibitzen und knüsperla!
Nochmals für ca. 10 Minuten ins Backrohr.
Herausnehmen und gut abkühlen lassen.
Große Teile eventuell mit einem Nudelholz verkleinern.
Und dann ……. ja dann einfach mit Milch oder Joghurt schlemmen!

Oder genüsslich in Eichhörnchenmanier knabbern!

So, und nun gestärkt mit diesem wunderbaren Pumpkin Spice Granola oder Kürbismüsli auf zu neuen Schabernackereien mit dem kleinen Fräulein Entzückend!

Bis bald und Umarmung! <3
Maria

P.s.: Wer auf der Suche nach anderen feinen Kürbisrezepten ist, wird sicher hier und hier und hier und hier fündig! :-)

DIE PARADOXIE DES SAFTIGEN KNÄCKEBROTS

Saftiges Knäckebrot?
Häää?
Bitte was???
Ja, genau so habe ich “Häää …….?” gefragt, blöd aus der Wäsche geguckt und die Welt nicht mehr verstanden?
Herr Paulus, mein persönlicher Nerd, erklärt mir gerade jetzt, wo ich diesen Post schreibe, dass das Knäckebrot einfach genial gewesen sei: “Sooo saftig!”
Ich erhole mich nach dieser Aussage von einem Herzstillstand und reagiere vollkommen entrüstet:
“Geht`s noch? Dieses Knäckebrot war so was von fein knusprig! Knuspriger geht gar nicht mehr!!!”
Und Herr Paulus antwortet mir vollkommen verdutzt: ” Ja selbstverständlich war es total knusprig, aber im selben Moment auch total und vollkommen unerwartet saftig!”

Diskussion hin, Diskussion her!
Was soll ich da sagen!
Ich kann ihn gerade nicht verstehen!
Weiß beim besten Willen nicht, was mit ihm los ist!
Frage ihn, ob ihm nicht gut sei, ob ich ihm einen Tee machen soll?
Aber Herr Paulus bleibt bei seiner Aussage und findet, dass ich mich darüber freuen sollte!
Hm! Die Frage ist nur, worüber ich mich denn freuen sollte?
Darüber, dass Herr Paulus ein Nerd ist, dass er interessante Aussagen tätigt, dass mein Mann so “lustig” ist, oder soll ich mich darüber freuen, dass ich ein Knäckebrot “erschaffen” habe, das knusprig und saftig zugleich ist! ;-)

Auf jeden Fall hat es mir sehr gut geschmeckt, dem Fräulein Entzückend auch.
Die hat es verschlungen wie die Pommbären! OK, das ist wieder mal ein bisschen übertrieben *hihi*, die Pommbären liebt sie natürlich viiiel mehr! So schön kann ich mir das Knäckebrot auch wieder nicht reden! :-)
Also nochmals: das Knäckebrot ist fast so gut wie Pommbären! :-)
Aber versucht es doch einfach selbst!

ZUTATEN:

120 gr geschroteter Leinsamen
60 gr Chiasamen
60 gr Sesam
60 gr Sonnenblumenkerne
350 ml Wasser
1 TL Meersalz
1 TL Zucker
60 gr Tomatenpesto

ZUBEREITUNG:

Leinsamen, Chiasamen, Sesam und Sonnenblumenkerne mit dem Wasser verrühren und 15 min. quellen lassen.
Backofen auf 150° (Umluft) vorheizen.
Anschließend die restlichen Zutaten unterrühren.
Ganz dünn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen, eventuell noch ein zweites Backblech nehmen und den Rest dort verstreichen.
10 Minuten bei 150° backen, aus dem Ofen holen und mit einem scharfen Messer Knäckebrotscheibenrechtecke vorschneiden, damit es dann besser schneiden oder brechen geht, wenn es fertig ist.
(Muss man aber nicht machen, denn man kann es schlussendlich auch wunderbar brechen.)
Danach sofort wieder in den Backofen und ca. 35 – 40 Minuten weiterbacken. Eventuell auch etwas länger, je nach Backofen. Vielleicht ein kleines Stückchen abbrechen und kosten!
ACHTUNG: Die Backofentür sollte während des Backens einen Spalt offen sein! Das funktioniert super, wenn man einen Holzkochlöffel dazwischen klemmt.
Nach dem Backen gut auskühlen lassen und dann in die vorgeschnittenen Teile brechen.
Wenn es nicht gleich gegessen wird, am besten in einer Keksdose aufbewahren.

Sehr lecker ist es auch bestrichen oder belegt mit verschiedenen Leckereien!
Hier mit Ricotta und Cocktailtomaten, die ich für 10 Minuten bei 220° im Backrohr gebacken habe!
Sollte dann aber sofort genossen werden, ansonsten ist es nur noch saftig und nichts mehr mit knusprig! *hihi*

Und hier habe ich Magertopfen mit einem Schuss Mineralwasser glatt gerührt und mit Nektarinen belegt, die für ca. 15 Minuten mit braunem Zucker im Backrohr bei 200° karamellisiert wurden.
Ganz fein übergossen mit einem Schuss Ahornsirup.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Dieses Knäckebrot (wie jedes andere auch *schmunzel*) kann wirklich mit allem belegt werden, nur sollte es sofort schnabuliert werden!

Auch kann das Pesto selbstverständlich durch jedes andere Pesto ersetzt werden, oder man kann es weglassen und dafür zwei Esslöffel feines Olivenöl oder Kokosöl hineingeben!
Sei es wie es wolle, testet, versucht, probiert und versucht der Paradoxie des saftigen Knäckebrots auf die Schliche zu kommen! :-)

Viel Freude, viel Spaß beim Nachbacken und Experimentieren!

Umarmung!
Maria

ANTI-VAMPIR-SMOOTHIE …….

oder wie ich entdeckte, dass die Farbe GRÜN auf das Fräulein Entzückend wirkt wie Knoblauch auf Dracula!
Ja, bitte gerade einfach nur bildlich vorstellen, und dann ist hoffentlich alles, ALLES klar!

Ihr habt ja inzwischen mitbekommen, dass ich immer wieder ganz hinterlistig Gemüsunterjubelsachen suche oder wie hier koche, da Fräulein Entzückend über Nacht von einer Gemüseliebenden zu einer Gemüseverweigerin ohne Angabe von Gründen mutiert ist!
Na bravo!
Also bleibt mir nichts anderes übrig, als zu verzweifeln, Wuttänze aufzuführen, Herrn Paulus vor Grant unflätig zu beschimpfen kreativ zu werden und Alternativen zu finden!
Und als megageniale Alternative bietet sich da natürlich DER SMOOTHIE an!
Nicht dass die Welt noch Smoothierezepte brauchen würde, denn die gibt es ja inzwischen wirklich wie Sand am Meer, und erlaubt ist, was schmeckt, ähhh, was gesund ist! Aber voller Stolz und imaginärem Mir-Selbst-auf-die-Schulter-Klopfen musste und muss natürlich dieser Smoothie für die Nachwelt dokumentiert werden!
Also machte ich mich daran all diese wunderbaren Sachen

und noch anderes zu einem wahrlich magischen Zaubersmoothie, sprich Vitaminbombe, zu mixen!

ZUTATEN:

2 weiche Bananen
2 kleine Äpfel
6 Erdbeeren
2 Orangen (Saft davon)
2 Handvoll Babyspinat
2 EL Chiasamen
1 Naturjoghurt
4 Eiswürfel (sofern der Standmixer diese zerkleinern kann. Eiswürfel müssen aber nicht sein!)
Wasser nach Bedarf

ZUBEREITUNG:

Bananen schälen und klein schneiden.
Äpfel schälen, Gehäuse entfernen und klein schneiden.
Erdbeeren vom Strunk befreien und waschen.
Die Orangen entsaften.
Den Babyspinat waschen.
Alle Früchte, den Orangensaft, die Chiasamen, das Naturjoghurt und die Eiswürfel in den Standmixer geben und zu einem Smoothie mixen. Je nach Bedarf Wasser zufügen.

Tja, und jetzt würde es eigentlich heißen, in schöne Gläser abfüllen und genießen!
Habe extra liebevoll ein Mutter-Tochter-Glas in Bloggermanier *zwinker* vorbereitet mit wunderschönen Trinkhalmen, aber dann …….

begann das Drama! *grrr* *fauch* *knirsch* *undaberauchheimlichschmunzel*

DAS FRÄULEIN TRINKT DEN SMOOTHIE NICHT!!!

“Mag ich nicht!” mit Funkeln in den Augen!
Und das Glas wurde mit einer rasanten Bewegung zu mir geschoben!
Ich wieder das Glas zu ihr: “Trink das, das ist so feeein!!! Mhhh!”
Ich wieder vorbildlich daran geschlürft und *mhhh* *wow*, er war wirklich sehr, sehr fein!
Ich mit Strahlen im Gesicht, einem jauchzenden Gaumen und vor Freude kreischenden Glückshormonen das Glas wieder hinübergeschoben.
Das Fräulein – immer vehementer – wieder zurückgeschoben mit drohender Stimme: “Mag ich nicht!”
Und so ging das eine Weile hin und her!
Ich habe andere Gläser geholt, um es für sie attraktiver zu machen, Kinderbecher, Löffel und und und!
Nützte alles nichts!
Unzählige schmutzige Gläser, Schmierereien, Smoothieschlachtfeld auf dem Tisch!
Die Mutter hat den “Vitaminbombenkampf” verloren!
Das Kind sitzt friedlich da und isst die restlichen Erdbeeren, die ich ihr dann auf einem Tellerchen dargeboten habe!

Am nächsten Tag sitzen wir gemütlich in einem Kaffee und Fräulein Entzückend schlürft glücklich und zufrieden an einem “roten” Smoothie!
Alles klar! Danke! ;-)
Die roten Smoothies sind ja sooo viel besser für das Kind!
Dann sind sie halt von nun an ROT!

Nichtsdestotrotz, wer sich von der Farbe nicht abhalten lässt und diese Früchte-Gemüse-Kombination gerade daheim hat oder eben eine andere :-) , unbedingt machen, er ist sooo gut und sooo frisch und sooo gesund!
Und keine Sorge – für alle, die Spinat nicht mögen, man schmeckt ihn kein bisschen! :-)

Liebste Grüße für euch!
Maria

DAMIT EIN SCHLICHTER MÜSLIRIEGEL GÖTTLICH WIRD …….

müssen seine inneren Werte einfach einzigartig und unübertreffbar sein!
EINZIGARTIG UND UNÜBERTREFFBAR?
WOW!!!

Ist da ein Geraune und ein Gemeutere zu hören, dass das einfach nur übertrieben ist?
Na, dann pass` mal auf! :-)

Kannst du dich noch an den Post vom Glücksbrot erinnern, als ich in der Drogerie Gewusst wie Jochum in Hard eingeladen war?
Dort habe ich nämlich nicht nur die Glücksbrotbackmischung bekommen, nein, auch ungesüßte Dinkelpuffs und Goji-Beeren sind in mein Körbchen gewandert! Und noch mehr, aber davon ein anderes Mal! :-)
Und genau DAMIT habe ich diese göttlichen Riegel gezaubert!
Dinkelpuffs
+ Goji-Beeren
+ Mandeln
+ Chiasamen
+ Haferflocken

Superfood bis zum Abwinken!
Also wenn die inneren Werte dieser Müsliriegel nicht wunderbar, der Hammer und schon fast göttlich sind, dann weiß ich auch nicht mehr!
Aber sie sind nicht nur das, sie sind auch megafelxibel!
Du kannst auch andere Sachen hinein mischen, andere Trockenfrüchte, andere Flocken, andere Nüsse, ein anderes Süßungsmittel wie Dattelsirup beispielsweise, Körner, Leinsamen, Sesam und und und!

Ich würde sagen, dir bleibt nichts anderes übrig, als kaufen, backen, essen und selbst
zu Superwoman,
Superman oder
Superchild
mit dem Superbody und Superbrain zu werden!
*schmunzel* *schmunzel*

WAHNSINNSMEGATURBOBOOSTERSUPERFOOD – MÜSLIRIEGEL

ZUTATEN:

400 gr Haferflocken
100 gr Dinkelpuffs
100 gr gehackte Mandeln
3 EL Chiasamen
100 gr Goji-Beeren
100 gr Butter
2 Eier
100 gr Rohrzucker
4 EL Reissirup (oder Ahornsirup)
4 gehäufte TL Zimt
1 Prise Glücklichstrahlen ;-)

ZUBEREITUNG:

Das Backrohr auf 175° (Umluft) vorheizen.
Die Butter in einer großen Pfanne schmelzen und die gehackten Mandeln und die Haferflocken darin kurz anrösten.
In einer Schüssel die Eier mit dem Zucker cremig schlagen.
Dann den Reissirup hinzufügen und nochmals kurz durchrühren.
Die gerösteten Mandeln und Haferflocken, die Goji-Beeren, den Zimt, die Chiasamen und die Dinkelpuffs dazugeben und alles gut verrühren.
Nach Bedarf mit Reissirup oder Rohrzucker nachsüßen.
Und bitte auf die Prise Glücksstrahlen nicht vergessen! :-)
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen, mit einem Backpapier belegen und mit einem Nudelholz fest zusammendrücken, sodass eine kompakte Masse entsteht.
Das aufgelegte Backpapier wieder entfernen und die Müslimasse im Backrohr ca. 15 Minuten backen.
Nach der Backzeit das Blech aus dem Backrohr nehmen und die Masse gleichmäßig in Riegel schneiden.
Anschließend sehr gut abkühlen lassen und erst, wenn die Masse ganz abgekühlt ist, die Riegel herausnehmen, sofort essen :-) oder/und in einer Dose aufbewahren.

Diese Zutaten ergeben eine riesige Menge. Für weniger einfach die Zutaten halbieren.

Wenn Brösel im Blech liegen, dann müssen diese nicht gleich geknabbert werden, sondern man kann damit ein leckeres Müsli machen. (Und überhaupt könnte man mit diesem Rezept auch ein Müsli machen. Die Riegel einfach zerbröseln und schon hat man ein feines, knuspriges Müsli!)

Als schon oft gesehene Idee einfach die Müslibrösel in ein Glas oder in eine Schüssel geben, etwas Joghurt drauf, dann Bananen oder andere kleingeschnittene Früchte draufgeben, nochmals mit Joghurt bedecken, mit Zimt, Beeren oder sonstwas verzieren und schon kann das Herzchen vor Freude hüpfen, denn das ist ein sehr guter Snack oder ein herrliches Frühstück!

Und weil`s so schön ist, hier noch ein Bild von der Müsli-Zimt-Verzierung für Herrn Paulus:

Und? Habe ich zuviel versprochen?
Also, solltest du plötzlich nach dem Verzehr dieser Riegel ungeahnte Kräfte spüren, im Spiegel von der eigenen Schönheit geblendet sein oder ein Kreuzworträtsel nach dem anderen lösen, dann ist alles klar, oder? *schmunzel* *schmunzel*

Deshalb wünsche ich dir jetzt einfach nur viel Kraft im Umgang mit deinem neuen noch stärkeren und noch schöneren Ich!
*freu* *mitdirfreu* *freu*
Maria

Der gepuffte Dinkel und die Goji-Beeren wurden mir von der Drogerie Jochum zur Verfügung gestellt! Vielen Dank!
Meine eigene Meinung bleibt davon jedoch unberührt.