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WENN EIN SCHOKOFONDUE GESUND IST UND GLÜCKLICH MACHT, MUSS ES ZAUBEREI SEIN, ODER DOCH NICHT?
Tja, und um das herauszufinden, müsst ihr einen klitzekleinen Weg machen, denn *juhuuu*
ich durfte das erste Mal auswärts “kochen” und habe auf dem sehr interessanten Blog kleinwirdgross von Petra etwas sehr, sehr Leckeres und “Gesundes” für euch vorbereitet!
Da das Fräulein Entzückend keine Mama-glückich-mach-Esserin ist (wie ja schon längst bekannt ist), sprich kein Gemüse mag und am liebsten Süßes isst, bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, die ihren Vitamintank füllen!
Und so habe ich euch heute ein megaleckeres Dessert oder auch eine wunderbare Sommermahlzeit vorbereitet, die hier nicht nur von Klein, sondern auch von Gross geliebt wird!!! :-)
Nämlich das Rezept für ein geniales „SCHOKOFONDUE“,
das gesünder nicht sein könnte!
*wohooo* und *schmunzelschmunzel*
Mit frischen Früchten …….
……. einfach nur noch geniiießen …….
……. und nochmas geniiießen ……. <3
Und hier noch ein Bild von “hinter den Kulissen”, denn meine Freundin <3 , ähhh die Busenfreundin von Fräulein Entzückend <3 und gleichzeitig auch die Hausfreundin von Herrn Paulus <3 , namens Fräulein Bezaubernd hat das kleine Fräulein motiviert, dass sie ruhig sitzt und sich nicht haltlos auf das Fondue stürzt, wie wir dann aber nach dem Fotografieren alle gemacht haben! :-)
Also, der kleine Umweg rentiert sich auf jeden Fall (Eigenlob stinkt, ich weiß, aber es ist nun mal so, dass es sich rentiert! Was auch immer! ;-) ) und das Rezept findet ihr hier!
Und wenn ihr schon da seid, schaut euch doch noch bei Petra und kleinwirdgross um!
Ich finde immer geniale Tipps für mich selbst, für das kleine Fräulein oder für unsere Familie, Bastelideen und feine Rezepte!
Absolut lesenswert!
Nun schicke ich euch viele, viele liebe schokofonduemundverschmierte, ähhh schokofonduemundverzierte Grüße!
Maria
DIE PARADOXIE DES SAFTIGEN KNÄCKEBROTS
Saftiges Knäckebrot?
Häää?
Bitte was???
Ja, genau so habe ich “Häää …….?” gefragt, blöd aus der Wäsche geguckt und die Welt nicht mehr verstanden?
Herr Paulus, mein persönlicher Nerd, erklärt mir gerade jetzt, wo ich diesen Post schreibe, dass das Knäckebrot einfach genial gewesen sei: “Sooo saftig!”
Ich erhole mich nach dieser Aussage von einem Herzstillstand und reagiere vollkommen entrüstet:
“Geht`s noch? Dieses Knäckebrot war so was von fein knusprig! Knuspriger geht gar nicht mehr!!!”
Und Herr Paulus antwortet mir vollkommen verdutzt: ” Ja selbstverständlich war es total knusprig, aber im selben Moment auch total und vollkommen unerwartet saftig!”
Diskussion hin, Diskussion her!
Was soll ich da sagen!
Ich kann ihn gerade nicht verstehen!
Weiß beim besten Willen nicht, was mit ihm los ist!
Frage ihn, ob ihm nicht gut sei, ob ich ihm einen Tee machen soll?
Aber Herr Paulus bleibt bei seiner Aussage und findet, dass ich mich darüber freuen sollte!
Hm! Die Frage ist nur, worüber ich mich denn freuen sollte?
Darüber, dass Herr Paulus ein Nerd ist, dass er interessante Aussagen tätigt, dass mein Mann so “lustig” ist, oder soll ich mich darüber freuen, dass ich ein Knäckebrot “erschaffen” habe, das knusprig und saftig zugleich ist! ;-)
Auf jeden Fall hat es mir sehr gut geschmeckt, dem Fräulein Entzückend auch.
Die hat es verschlungen wie die Pommbären! OK, das ist wieder mal ein bisschen übertrieben *hihi*, die Pommbären liebt sie natürlich viiiel mehr! So schön kann ich mir das Knäckebrot auch wieder nicht reden! :-)
Also nochmals: das Knäckebrot ist fast so gut wie Pommbären! :-)
Aber versucht es doch einfach selbst!
ZUTATEN:
120 gr geschroteter Leinsamen
60 gr Chiasamen
60 gr Sesam
60 gr Sonnenblumenkerne
350 ml Wasser
1 TL Meersalz
1 TL Zucker
60 gr Tomatenpesto
ZUBEREITUNG:
Leinsamen, Chiasamen, Sesam und Sonnenblumenkerne mit dem Wasser verrühren und 15 min. quellen lassen.
Backofen auf 150° (Umluft) vorheizen.
Anschließend die restlichen Zutaten unterrühren.
Ganz dünn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen, eventuell noch ein zweites Backblech nehmen und den Rest dort verstreichen.
10 Minuten bei 150° backen, aus dem Ofen holen und mit einem scharfen Messer Knäckebrotscheibenrechtecke vorschneiden, damit es dann besser schneiden oder brechen geht, wenn es fertig ist.
(Muss man aber nicht machen, denn man kann es schlussendlich auch wunderbar brechen.)
Danach sofort wieder in den Backofen und ca. 35 – 40 Minuten weiterbacken. Eventuell auch etwas länger, je nach Backofen. Vielleicht ein kleines Stückchen abbrechen und kosten!
ACHTUNG: Die Backofentür sollte während des Backens einen Spalt offen sein! Das funktioniert super, wenn man einen Holzkochlöffel dazwischen klemmt.
Nach dem Backen gut auskühlen lassen und dann in die vorgeschnittenen Teile brechen.
Wenn es nicht gleich gegessen wird, am besten in einer Keksdose aufbewahren.
Sehr lecker ist es auch bestrichen oder belegt mit verschiedenen Leckereien!
Hier mit Ricotta und Cocktailtomaten, die ich für 10 Minuten bei 220° im Backrohr gebacken habe!
Sollte dann aber sofort genossen werden, ansonsten ist es nur noch saftig und nichts mehr mit knusprig! *hihi*
Und hier habe ich Magertopfen mit einem Schuss Mineralwasser glatt gerührt und mit Nektarinen belegt, die für ca. 15 Minuten mit braunem Zucker im Backrohr bei 200° karamellisiert wurden.
Ganz fein übergossen mit einem Schuss Ahornsirup.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Dieses Knäckebrot (wie jedes andere auch *schmunzel*) kann wirklich mit allem belegt werden, nur sollte es sofort schnabuliert werden!
Auch kann das Pesto selbstverständlich durch jedes andere Pesto ersetzt werden, oder man kann es weglassen und dafür zwei Esslöffel feines Olivenöl oder Kokosöl hineingeben!
Sei es wie es wolle, testet, versucht, probiert und versucht der Paradoxie des saftigen Knäckebrots auf die Schliche zu kommen! :-)
Viel Freude, viel Spaß beim Nachbacken und Experimentieren!
Umarmung!
Maria